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Bei Gasrohren mit DN900 ist derzeit eine Stütze unter der nach oben gerichteten Biegung erforderlich. Nach welchen Vorschriften sollte die Konstruktion dieser Stütze erfolgen? (In den Standardzeichnungen für Rohrträger nach HG/T21629-1999, im Tabellenblatt mit den Parametern für die Stützen unter Biegungen, beträgt der maximale Rohrdurchmesser DN600; für DN900 gibt es keine Angaben.)
Ohne das wird es problematisch. Man sollte mit der Strukturabteilung darüber sprechen. Die Designvorgaben für die Rohrträger in HG/T21629 sind gut – es gibt dort einen zulässigen Druckbereich, der bereits berechnet wurde. Solange man innerhalb dieses Bereichs arbeitet, kann man beruhigt sein. Wenn es keine großen Rohre wie DN900 gibt, muss man wohl der Strukturabteilung die Belastungsbedingungen mitteilen, damit diese ein entsprechendes Design erstellen kann~
Es wird empfohlen, die Lastbedingungen an das Strukturteam weiterzuleiten, damit dieses das Design durchführt! Manchmal werden für einige höhere Träger und Stützen Bedingungen gestellt, damit die Strukturabteilung die Berechnungen durchführt. :)
600 reichen aus, warum 900? Wie hoch? Die Größe der Belastung für die Stützen wird in der Regel durch spezialisierte Berechnungen zur Spannungsanalyse ermittelt. Für die Installation gibt es nur eine Bedingung.
Man kann auch einen Träger unter der Biegung anbringen. Unten werden Pfeiler aus Stahlbeton verwendet. Auf der Stütze befindet sich eine schwenkbare Stahlplatte. Es ist sehr praktisch, die Stahlplatte zu befestigen und einzuschränken!