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Welche Unternehmen im ganzen Land nutzen derzeit den niederländischen Claus-Schwefelrückgewinnungsprozess, also einen zweistufigen herkömmlichen Claus-Prozess mit Hydrogenreduktion in der ersten Stufe und selektiver Oxidation in der zweiten Stufe? Wie ist die Situation bezüglich der Abgasemissionen – werden die vorgesehenen Standards erreicht? Angesichts der aktuellen Umweltvorschriften ist es wohl notwendig, Abgaskläranlagen einzusetzen. Gerne tauschen wir uns aus und teilen unser Wissen!
Wir sind ein dreistufiger konventioneller Klaus-Prozess mit einer einstufigen Selektivoxidation, ohne Hydrogenreduktion dazwischen. Es ist bereits 14 Jahre im Betrieb – derzeit ist es nicht möglich, ohne Abgasreinigungsanlage auszukommen; die Konzentration liegt bei etwa 6000 bis 7000
Eure Anlagen haben eine gewisse Geschichte – damals waren die Umweltanforderungen nicht so streng. Heute ist das natürlich nicht mehr möglich; ohne Wasserstoffreduktion lässt sich Schwefeldioxid durch Oxidationsverfahren nicht beseitigen
Nun, wir sind eine Anlage zur Reinigung von Erdgas. Derzeit befinden sich die Standards für die Abgase noch in der Entwurfsphase; die aktuellen Emissionswerte reichen bereits aus. Einige unserer Partnerunternehmen arbeiten bereits an der Konzeption von Konsov.
Direkte Schwefelrückgewinnung aus den Ionentflüssigungs-Gasen direkt hinter Klaus – es ist kein Verbrennungsofen erforderlich. Selbst bei einem SO2-Gehalt von 1,5 % werden die Emissionsgrenzwerte eingehalten (100 mg)
Unsere dreistufige Standard-Klaus-Anlage + Verbrennungsofen, Schwefeldioxid einige Dutzend PPM
Klaus + Verbrennungsanlage, Schwefeldioxid Dutzende von PPM? Wie ist das möglich – wohin ist der Schwefeldioxid verschwunden?