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Dieser Beitrag wurde zuletzt von slll611 am 29.05.2016 um 19:34 geändert. Kürzlich erhielt unser Unternehmen Beschwerden von Herrn Yi aus Xinyang in Henan. In dem Mehrfamilienhaus, in dem er wohnt, gibt es insgesamt 7 Stockwerke. Doch ab dem 5. Stock ist die Wassermenge sehr gering. Das stört ihn im Alltag stark. Er wohnt im 7. Stock – dort ist die Wasserversorgung besonders schlecht. Dadurch wird sein tägliches Leben erheblich beeinträchtigt. Normalerweise ist die Wassermenge schon sehr gering; in Zeiten hoher Nachfrage gibt es überhaupt kein Wasser mehr. Die Bewohner müssen daher abends oder zu Zeiten, wenn weniger Menschen da sind, Wasser in Eimern oder Schüsseln sammeln. Zum Spülen, Wischen oder Zähneputzen muss man das Wasser aus diesen Behältern holen. Die Duschen und Wasserhähne in der Küche sind praktisch nutzlos. Wohnanlagen werden je nach Höhe der Gebäude in Mehrfamilienhäuser, Hochhäuser und Superaufzüge eingeteilt. In der Regel werden Gebäude mit weniger als 10 Stockwerken als Mehrfamilienhäuser bezeichnet, Gebäude mit 10–20 Stockwerken als Hochhäuser. Gebäude mit mehr als 20 Stockwerken gelten als Superaufzüge. Aufgrund des unzureichenden Drucks im städtischen Wassernetz kann der Wasserdruck in der Regel nur bis in die 5.–6. Etage reichen. Was sollen die Bewohner in den höheren Etagen tun? Experten empfehlen, dass in Wohnanlagen, in denen solche Probleme mit der Wasserversorgung auftreten, Ausrüstungen zur Versorgung ohne Unterdruck installiert werden müssen. Diese Ausrüstung besteht hauptsächlich aus einem Flussregelungsbehälter, einem Behälter gegen Unterdruck, einem Vakuumunterdrücker, einer elektronischen Steuereinheit, Pumpen, Rohrleitungen sowie einer Basis. Speziell entwickelt, um das Problem des zu geringen Wasserdrucks in Wohnanlagen zu lösen – er ist direkt mit dem Leitungsnetz der Wasserversorgung verbunden. Er ist nicht nur umweltfreundlich und schadstofffrei, sondern nimmt außerdem wenig Platz ein. Zudem kann er bis zu 80%, ja sogar über 90% an Energie sparen.