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Unsere Pumpen werden zur Förderung von Öl verwendet. Beziehen sich die auf der Betriebsanzeige der Pumpe angegebenen Werte wie Förderhöhe und Durchfluss auf die Bedingungen bei der Förderung von Öl oder auf die Bedingungen bei der Förderung von Wasser?
Es handelt sich um die Nennhöhe und den Durchfluss des Transportmediums.
Es ist Wasser, Daten aus dem Reinwasser-Test.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 29.05.2016 um 07:18 bearbeitet. Die Hersteller von Pumpen verwenden natürlich klares Wasser zur Prüfung der Leistung der Pumpen. Doch hier müssen einige Punkte erläutert werden: 1. Der Durchfluss der Pumpe wird in der Regel in „Kubikmetern pro Stunde“ angegeben, während die Förderhöhe in „Metern“ angegeben wird. Solche Werte hängen nicht davon ab, welches Medium gepumpt wird. Das bedeutet, unabhängig vom gepumpten Medium bleiben der Nenndurchfluss sowie die Nennförderhöhe weiterhin die auf dem Schild angegebenen Werte von „Kubikmetern pro Stunde“ und „Metern“. 2. Bei der Pumpe ändert sich jedoch der Auslassdruck je nach Dichte des gepumpten Mediums. Angenommen, der Eingangsdruck der Pumpe liegt bei Normaldruck, die Förderhöhe beträgt 200 Meter und es wird lauwarmes Wasser gepumpt – wobei das Spezifikumgenau 1 beträgt – dann beträgt der Ausgangsdruck der Pumpe bei der Nennleistung 20 kg/cm². Wenn hingegen Öl mit einem Spezifikumgenau von 0,8 gepumpt wird, beträgt der Ausgangsdruck bei der Nennleistung 16 kg/cm². Bei Schwefelsäure mit einem Spezifikumgenau von 1,8 beträgt der Ausgangsdruck der Pumpe bei der Nennleistung 36 kg/cm². Natürlich muss der Eingangsdruck der Pumpe nicht unbedingt 0 sein (Nenndruck). In diesem Fall muss der tatsächliche Ausgangsdruck der Pumpe um den Eingangsdruck erhöht werden. Wenn beispielsweise die Pumpe zur Verarbeitung von Flüssiggas verwendet wird, dann kann der Druck des Flüssiggases nicht 0 sein. Angenommen, der Eingangsdruck der Pumpe beträgt 10 kg/cm² und das Gewichtsverhältnis des Flüssiggases liegt bei 0,53, dann beträgt der Ausgangsdruck der Pumpe 10 + 10,6 = 20,6 kg/cm². 3. Die wichtigste Frage ist: Bei der Pumpung von Medien mit unterschiedlicher Dichte muss die Größe des Motors der Pumpe unterschiedlich sein. Denn die Formel zur Berechnung der effektiven Leistung einer Pumpe lautet: Ne = QHρg. Wie bereits erwähnt, sind Q und H konstant. g ist die Schwerkraftbeschleunigung – auch sie ist eine Konstante. Übrig bleibt also nur noch der Dichte des Mediums. Das bedeutet, je niedriger das Gewicht des Mediums ist, desto geringer ist die effektive Leistung der Pumpe bei der Nennmenge. Dadurch muss die Pumpe mit einem kleineren Motor ausgestattet werden – und umgekehrt. ——Tatsächlich wählt das Entwicklungsunternehmen bei der Planung die Größe des Motors aus, und anschließend passt der Hersteller der Pumpe diese Größe den Anforderungen des Entwicklungsunternehmens an.
Sind die auf der Pumpen-Plakette angegebenen Werte für Leistung und Effizienz dann für einen Betrieb mit Wasser oder für einen Betrieb mit Öl ermittelt?
Mit klarem Wasser als Versuchsmittel, die Versuchsdaten,
Ich stimme der Ansicht des Sofas zu. Andere, die von klarem Wasser sprechen, haben zwar Recht, aber soweit ich weiß, werden alle Werte nach den bei der Beschaffung festgelegten Parametern bestimmt: Medium, Durchflussmenge, Förderhöhe (Druck), Viskosität (falls vorhanden) und Dichte.