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Bei Mitteldruck-Methanolanlagen tritt bei einer starken Wasserstoffreduktion des Katalysators häufig eine Überhitzung auf. Welche Ursachen führen zu dieser Überhitzung und welche Maßnahmen können zur Prävention eingesetzt werden?
Einige Mitteldruck-Methanolanlagen dienen als Reinigungsverfahren für Ammoniaksynthese. Dabei werden mit Methanol- und Methanverfahren (oder Methanol-Kohlenwasserstoffverfahren) Kohlenmonoxid und Kohlendioxid aus dem Prozessgas getrennt, um die Anforderungen des Ammoniaksyntheseprozesses an Kohlenmonoxid und Kohlendioxid zu erfüllen. Und diese Unternehmen verfügen in der Regel weder über Abspaltungsanlagen noch über Stickstoff. Beim Erwärmungsreduzieren wird direkt hochwasserstoffhaltiges Prozessgas verwendet.
In einigen Unternehmen führt das Verwenden von Prozessgas mit hohem Wasserstoffgehalt bei den Drucktests oft zu übermäßiger Temperaturerhöhung.
Um ein Überhitzen zu verhindern, wird bei der Reduktion des Mitteldruck-Methanol-Katalysators eine niedrigwasserstoffreiche Reduktion verwendet; ohne Stickstoff wird flüssiger Stickstoff eingesetzt.
Es gibt auch die Ansicht, dass eine Erhöhung des physikalischen Wassergehalts im Katalysator für Methanol bei mittlerem Druck das Problem der übermäßigen Temperaturerhöhung lösen kann. Wir freuen uns über alle Diskussionen.
Die Rückführung der Flugtemperatur liegt an einer unangemessenen Steuerung des Wasserstoffs – es erfolgt eine kontinuierliche Zufuhr von Wasserstoff, wobei Temperaturerhöhung und Wasserstoffzufuhr gleichzeitig stattfinden und das Durchflussvolumen gering ist.
Es stimmt, dass die Durchflussmenge bei Mittelspannungsanlagen gering ist; die Schwachwasserstoffreduktion ist die wirksamste Maßnahme.
Die Durchflussmenge ist gering; der Reduktionsdruck sollte etwas erhöht werden. Die Kontrolle der Menge an Hochdruckwasserstoff ist ungenau – das kann zu einer Fehlausrichtung des Strömungsflusses in den Anfangsphasen führen und somit zu einer Überhitzung.