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Wie der Titel schon sagt, sollte ursprünglich Magnesiumsulfat zurückgewonnen werden. Aus verschiedenen Gründen wurde jedoch entschieden, auf diese Methode zu verzichten. Wird das Filterkuchen nach dem Pressen dann wie gewöhnliche industrielle Abfälle behandelt? (Ich möchte wissen, wie man es genau loswerden kann – ob es irgendwelche Standards gibt.) Außerdem liegt der pH-Wert des Filtrats im richtigen Bereich, während der pH-Wert des Filterkuchens etwas hoch ist (der Filterkuchen enthält kein Magnesiumsulfit). Ich frage mich, ob das daran liegt, dass zu viel Magnesiumoxid enthalten ist Falls jemand mit Erfahrung in diesem Bereich ist, bitte helfe und gib Ratschläge – vielen Dank!
Der Filterklumpen wird gemäß den folgenden Standards geprüft, wobei die Ergebnisse der Prüfung zur Qualifizierung herangezogen werden: Technische Richtlinien für die Identifizierung gefährlicher Abfälle – HJ/T 298–2007, Standards für die Identifizierung gefährlicher Abfälle GB 5085.1–7–2007.
Aus welchem Verarbeitungsschritt stammt der Rauchgasstrom, der in das Desulfurisierungssystem gelangt? Welche Vorbereitungsverfahren gibt es vorher? Man kann eine grobe Einschätzung abgeben
Die Abgase des Wasser-Koksschlammbrenners gelangen über eine elektrostatische Staubaufbereitung in den Schwefelentfernungsbehälter
Der Desulfurisierungsturm verwendet leichtes Magnesiumoxid als Absorptionsmaterial; die Nebenprodukte werden nach der Oxidation im Turm abgegeben, wobei das durch Überdruckfiltration gewonnene Filterkuchen entsteht. (Mit dem Magnesiumoxid-Magnesiumsulfat-Verfahren)
Wird nicht in der feuchten Schwefelentfernung normalerweise Calciumoxid als Entschwefelungsmittel verwendet?
Ja, aber die Kalziummethode verstopft leicht die Leitungen und Düsen
Oh, ich habe es gelernt. Aber die Art und Weise der Zufuhr kann verbessert werden. Da ich hauptsächlich die Kaliummethode kenne, könnte ich fragen: Wie verhält sich der Rohstoffkostenvergleich zwischen der Kaliummethode und der Magnesiummethode?
Die nach der Oxidation entstehende Lösung wird direkt abgeleitet; eine gezielte Oxidation ist erforderlich. Der Filterrest wird entweder abgelagert oder vergraben. Er gilt nicht als gefährlicher Abfall, sondern als gewöhnlicher Abfall – genauso wie Gips
Die durch die Schwefelentfernung entstehenden Materialien werden von dem Unternehmen zurückgenommen