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Der Wasserstoffgehalt im Aufbereitungsgas in unserer Fabrik beträgt vierzig Prozent. Eine Verlängerung der Adsorptionszeit hat kaum Auswirkungen – könnte das daran liegen, dass die Menge des abgegebenen Gases zu hoch ist?
Wie viel ist die Adsorptionszeit jetzt gestiegen? Verlängerung der Adsorptionszeit – bleibt die Reinheit unverändert?
Unser Forward 0,18 ist doch nicht niedrig!
Die Verlängerung der Adsorptionszeit kann nur die Ausbeute an Wasserstoff erhöhen, oder?
Eine Verlängerung der Adsorptionszeit ist vorteilhaft, um maximalen Wasserstoff zu gewinnen. Eine Verkürzung der Adsorptionszeit hingegen trägt zur Verbesserung der Reinheit des Wasserstoffs bei. Wenn die Entgasungszeit sehr lang ist, muss verhindert werden, dass Verunreinigungen den Wasserstoffgehalt im entweichenden Gas senken. Wir setzen den Druck bei dieser Aufbewahrung auf 0,23
Krankheiten, die bereits im Mutterleib vorhanden sind, wirken sich nur nach einer Weile aus
Es geht nicht um die Rohstoffe, sondern um ein Problem mit dem PSA – die Adsorptionszeit lässt sich nicht bestimmen, außerdem ist der Wasserstoffgehalt im zu analysierenden Gas unbekannt
0,23 ist nicht mehr niedrig – wie hoch ist die Reinheit des Wassersstoffs in den Rohstoffen des Herstellers? Und wie viel Wasserstoff soll im Abgas enthalten sein?
Ist der Wasserstoffgehalt in den Rohstoffen zu hoch? Der minimale Druck liegt bei 0,23 Mpa – das ist doch nicht zu niedrig.