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Welche Entschwefelungstechnologie eignet sich für den S Zorb-Rauch? Wie geht man am wirtschaftlichsten vor?
Nur durch das Verständnis des Prozesses im Schwefelrückgewinnungs-Hydratationsreaktor funktioniert das, was wir verwenden, überraschend gut.
In eine Schwefelrückgewinnungsanlage integriert oder in eine katalytische Rauchgasentswässerungsanlage integriert
Hat Yu Gong entsprechende Daten oder Unterlagen? Ursprünglich war dieser Prozess bei der Planung hier vorgesehen, wurde aber später bei der Umsetzung wieder gestrichen! Hauptsächlich besteht die Sorge wegen der großen Schwankungen bei der Bedienung des Wasserstoffisierungsabschnitts. . . . .
Wir haben eine Schwefelproduktion von weniger als 15.000 Tonnen pro Jahr, eine Verarbeitungskapazität von S-ZORB von 1 Million Tonnen pro Jahr. Der Gesamt-Schwefelgehalt im Benzin liegt bei 450–600 ppm. Die Temperaturerhöhung in den Hydrogeneratoren beträgt in der Regel nur 45 °C.
Wurde schon ein Vergleich der Emissionen vor und nach vorgenommen? Angesichts der erheblichen Auswirkungen der Nitride sowie des Wassers in den S-ZORB-Ausgasungen auf die Hydrierungsreaktionen, haben wir diese Abgasströmung letztendlich doch in das katalytische Schwefelentfernungsverfahren eingebunden!
Wir machen es genauso: Wir integrieren den S-zorb-Dampf in unseren katalytischen Schwefelentfernungsvorgang. Wenn es wirklich so gut funktioniert, wie Herr Yu sagt, dann teile ich Ihre Bedenken.
Die Betriebslast unserer Anlage ist gering, die Flexibilität bei der Abgasbehandlung ist hoch, und es gibt keinen deutlichen Unterschied in der Qualität der Abgase. Allerdings wurde hier nicht detailliert verglichen, wie hoch das Verhältnis des Ammoniaklösungsmengenflusses ist.
Gibt es weitere Probleme bei der katalytischen Entschwefelung von Rauchgasen? Hat die Qualität der abgeleiteten Abgase sowie die Qualität des abgeleiteten Abwassers einen Einfluss?
Von welcher Fabrik seid ihr? Wurden während des Betriebs Probleme festgestellt?