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【Frage und Antwort, Frage 214】20.11.20 Warum muss bei der Wasserstoffbehandlung ein Schmutzhemmer zugegeben werden? Nach der Antwort ist ein **Referenzhinweis** sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte zu nennen, um Punkte zu erhalten. Die Zufuhr für die Wasserstoffierungsanlage enthält große Mengen an Sulfiden und Nitriden sowie geringe Mengen an Gelbstoffen, Asphalten, Schwermetallen, gelöstem Sauerstoff sowie festen Suspensionsstoffen wie Kohlenstaub, Korrosionsprodukte und anorganischen Salzen von Metallen. Während des Wärmetauschs im Rohstoff-Wärmeaustauscher bildet sich Kalk, wodurch die Wärmeübertragungseffizienz des Rohstoff-Wärmeaustauschers sinkt und die Belastung des Heizofens zunimmt. Außerdem entsteht im Laufe der verlängerten Produktionszyklen auf der Innenwand der Rohrpackungen der Wärmeaustauscher eine Art Ablagerung aus Rohöl und Reaktionsprodukten. Die Hauptbestandteile dieser Ablagerungen sind dicke aromatische Kohlenwasserstoffe, die sich weder in Wasser noch in Ölen, Säuren oder Basen lösen lassen. Dadurch wird der reibungslose Betrieb beeinträchtigt. Deshalb wird vor dem Wärmeaustauscher ein Korrosionsschutzmittel eingespritzt, das eine Schutzschicht auf den Rohrpackungen bildet. Deshalb muss bei der Wasserstoffbehandlung ein Schmutzhemmer zugegeben werden. Zusammenfassung der Fragen und Antworten aus dem Jahr 2016 (aktualisiert bis November~~~~) http://bbs.hcbbs.com/thread-1597792-1-1.html. Suche nach Sponsoren für die „Auswahl der zehn besten Mitglieder von HaiChuan im Jahr 2016“ http://bbs.hcbbs.com/thread-1628108-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemie-Forum)
Es entsteht eine Schutzschicht, die das Verkrusten verhindert.
Da in den Rohstoffen Olefine enthalten sind, insbesondere Diallyle, polymerisieren die Olefine bei hohen Temperaturen
Verhindern, dass große Moleküle von Ölen an den Innenwänden der Wärmetauschgeräte anhaften, wodurch der Druckabfall zunimmt und die Effizienz des Wärmetauschs beeinträchtigt wird
Verhindern, dass große Moleküle von Ölen an den Innenwänden der Wärmetauschgeräte anhaften, wodurch der Druckabfall zunimmt und die Effizienz des Wärmetauschs beeinträchtigt wird
Bei uns werden weder bei der Wasserstoffisierung von Benzin noch bei der Wasserstoffisierung von Diesel Schmutzhemmer verwendet.
Die Zufuhr für die Wasserstoffierungsanlage enthält große Mengen an Sulfiden und Nitriden sowie geringe Mengen an Gelbstoffen, Asphalten, Schwermetallen, gelöstem Sauerstoff sowie festen Suspensionsstoffen wie Kohlenstaub, Korrosionsprodukte und anorganischen Salzen von Metallen. Während des Wärmetauschs im Rohstoff-Wärmeaustauscher bildet sich Kalk, wodurch die Wärmeübertragungseffizienz des Rohstoff-Wärmeaustauschers sinkt und die Belastung des Heizofens zunimmt. Außerdem entsteht im Laufe der verlängerten Produktionszyklen auf der Innenwand der Rohrpackungen der Wärmeaustauscher eine Art Ablagerung aus Rohöl und Reaktionsprodukten. Die Hauptbestandteile dieser Ablagerungen sind dicke aromatische Kohlenwasserstoffe, die sich weder in Wasser noch in Ölen, Säuren oder Basen lösen lassen. Dadurch wird der reibungslose Betrieb beeinträchtigt. Deshalb wird vor dem Wärmeaustauscher ein Korrosionsschutzmittel eingespritzt, das eine Schutzschicht auf den Rohrpackungen bildet. Deshalb muss bei der Wasserstoffbehandlung ein Schmutzhemmer zugegeben werden.
Verhinderung von Verkalkungen im Wärmetauscher, Senkung der Wärmeübertragungseffizienz
Verhinderung von Ablagerungen in Wärmeaustauschern und Rohrleitungen – durch Bildung einer Schutzschicht auf der Innenwand der Wärmeaustauscher und Rohrleitungen