Thread Content
Wie man Mineralwasser aus der Flasche gesund trinkt Einleitung: Aufgrund seiner praktischen Handhabung ist Mineralwasser zu einem unverzichtbaren Gegenstand für unterwegs geworden. Wenn man Durst hat, öffnet man einfach den Verschluss der Flasche und trinkt ein paar Schlucke – das ist sehr praktisch, und der Preis ist auch nicht hoch. Doch in dem Mineralwasser, nachdem die Flasche geöffnet wurde, verbergen sich einige gesundheitliche Risiken. Wie sollte man also Mineralwasser auf gesunde Weise trinken? Wie kann man diese gesundheitlichen Risiken beseitigen? Deshalb hat der Autor speziell Experten aus dem Bereich der Lebensmittelanalyse bei PONY um Rat gefragt. Schauen wir uns das mal an! Man sollte wissen, wie lange Mineralwasser nach dem Öffnen haltbar ist. Im Mund eines Menschen befinden sich mehr als tausend verschiedene Bakterien. Durch den Kontakt zwischen Mund und Flaschenöffnung beginnen die unverbrauchten Reste des Mineralwassers bereits drei Stunden nach dem Öffnen, Bakterien zu bilden. Nach 24 Stunden können in jedem Milliliter des Mineralwassers bis zu zehntausend Bakterienkolonien vorhanden sein. Auch wenn das Mineralwasser noch sauber erscheint, eignet es sich in Wirklichkeit nicht mehr zum Trinken. Regelmäßiger Konsum solcher Mineralwässer kann zu Bauchschmerzen, Durchfall und anderen Symptomen führen und der Gesundheit schaden. Wie man Mineralwasser gesund trinkt: 1. Nachdem die Flasche geöffnet wurde, sollte das Wasser am besten innerhalb von 1–2 Stunden getrunken werden. Es ist besser, es nicht über Nacht stehen zu lassen. 2. Wasser in Flaschen, das nach dem Öffnen nicht aufgetrunken werden kann, kann erhitzt werden, um weiter getrunken zu werden oder zur Zubereitung von Brei und Essen verwendet zu werden. 3. Mineralwasser in Plastikflaschen sollte nicht bei hohen Temperaturen aufbewahrt werden, zum Beispiel im Kofferraum eines Autos. Denn in den Plastikflaschen befinden sich Weichmacher, die bei hohen Temperaturen in das Wasser übergehen und dem Körper Schaden zufügen können. Außerdem: Die 4 Elemente einer wissenschaftlich fundierten Trinkgewohnheit: Element 1 – Mengenangabe beim Trinken: Die Bedarf an Flüssigkeit unterscheidet sich je nach Altersgruppe. Die tägliche Flüssigkeitszufuhr von Senioren kann auf etwa 1500 Milliliter begrenzt werden. Bei starkem Schwitzen sollten alle Erwachsenen ihre Flüssigkeitszufuhr erhöhen. Gleichzeitig sollte ausreichend Salz zugeführt werden (1000 Milliliter Wasser plus 2 Gramm Salz), oder man kann Früchte essen, um das Gleichgewicht von Flüssigkeit und Elektrolyten im Körper aufrechtzuerhalten. Element 2 – Ein Glas Wasser am Morgen: Jeden Morgen ein Glas Wasser zu trinken, ermöglicht es dem Körper, das Wasser schnell über den Magen-Darm-Trakt aufzunehmen. Dadurch kann nicht nur die Zähigkeit des Blutes effektiv verringert und der Blutfluss beschleunigt werden, sondern auch die Blutgefäße erweitert und ihre Elastizität verbessert werden. Zudem wird das Blut gereinigt. Dies ist besonders vorteilhaft bei der Prävention von Erkrankungen wie Bluthochdruck und Schlaganfall. Das Trinken von Wasser am Morgen kann zudem effektiv Verstopfungen vorbeugen. Deshalb wird empfohlen, morgens täglich 250 Milliliter lauwarmes Wasser zu trinken. Element 3 – Trinken eine Stunde vor dem Essen. Zu diesem Zeitpunkt sollte man eine angemessene Menge an Wasser trinken (100–150 Milliliter). Das Wasser kann durch den Blutkreislauf in die Zellen des Körpers gelangen. So wird zum Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme genügend Verdauungssaft im Körper vorhanden sein. Deshalb wird empfohlen, eine Stunde vor den Mahlzeiten Wasser zu trinken, um die Verdauung zu fördern. Element 4 – Kein Trinken von Rohwasser. Rohwasser, das nicht durch geeignete Maßnahmen aufbereitet wurde, kann Chlor, Bakterien, Eier von Parasiten sowie verbleibende organische Stoffe enthalten. Das kann eine potenzielle Bedrohung für die Gesundheit des Menschen darstellen und zu akuter Gastroenteritis sowie einigen Infektionskrankheiten führen. Daher sollte das Trinken von unverarbeitetem Wasser zu einer für alle geltenden Richtlinie zur Sicherheit des Trinkwassers werden.