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Welche Prinzipien gelten für die Anordnung der Entlüftungsleitung für nicht kondensierbaren Dampf an der Oberseite des Wärmetauschers? Warum haben einige Wärmeaustauscher oben keinen Ablass für nicht kondensierbaren Dampf, während andere Wärmeaustauscher einen solchen Ablass haben? Hängt das mit der Steuerung des Turmdrucks zusammen oder mit dem Medium des Materials? Wie kann man feststellen, ob im Wärmetauscher nicht kondensierbarer Dampf vorhanden ist? Ich bitte um Rat von den Experten. Danke
Hängt vom Medium ab. Es beeinflusst die Wärmeübertragungseffizienz.
Wenn es sich um einen Sekundärkondensator handelt, dann ist ein Entlüftungsschacht nicht notwendig
Solange es nicht kondensierbaren Dampf gibt, muss ein Ablauf vorhanden sein
Wichtig ist die Ansammlung von nicht kondensierbarem Gas – danach folgt ein normaler, kontinuierlicher Ablauf des Abflusses dieses Gases
Das sollte man doch alle haben, oder? Ob es möglich ist oder nicht, hängt von den Herstellungsbedingungen ab.
Unverdünnter Gas muss unbedingt abgeleitet werden. Ob dabei direkt über ein Entlüftungsventil nach einer bestimmten Zeit abgelassen wird oder über eine Entlüftungspipeline mit Steuerventil – das hängt von den Anforderungen des Prozesses ab. In der Regel ist die Abführung über eine Entlüftungspipeline mit Steuerventil mit der Druckregelung im Turm verbunden. Bei geringem Anteil an nicht kondensierbarem Gas und langsamer Ansammlung dient in der Regel das Entlüftungsventil, das alleine nach einer Weile entlüftet wird
Die Entlüftungsventile für den nicht kondensierbaren Dampf am Wärmetauscher werden nicht unbedingt im PID-Anzeiger dargestellt, doch die Entlüftungsschläuche werden auf jeden Fall angezeigt