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Zu den Gründen für den hohen Widerstand im Schwefelrückgewinnungssystem werden im Folgenden einige Punkte zusammengefasst: Erstens war die Entlüftung des Systems vor dem eigentlichen Betriebsbeginn nicht optimal, wodurch es zu sogenannten Prozesstochten kam. Wenn der Klaus-Reaktor isoliert werden soll, muss er nacheinander entlüftet werden. Die Temperatur des zweiten Systems ist insgesamt niedrig (hauptsächlich bezieht sich das auf die Temperatur der Heizwärmetauscher sowie der Geräte zur Wiederverwendung von Abwärme). Parameter des dritten Prozessgases (zu hoher Konzentration von sauren Gasen oder Veränderungen in der Zusammensetzung). Bei der vierten Verarbeitungsanlage kam es zu einem Leck. Die fünfte Flüssigkeitsleitung ist verstopft.
Ist der Systemdruck schon bei Start hoch?
Es gibt viele Gründe für hohen Druck im Schwefelsystem: Ventile, Abscheider, verstopfte Rohrpackungen, Schwefelverstopfungen, verstopfte Leitungen usw
Es gibt viele Gründe für einen hohen Systemwiderstand: Besonders in Betracht kommen das Verstopfen durch flüssigen Schwefel sowie das Verstopfen durch Salze, die bei sauren Gasen entstehen. Es ist unklar, ob im Ofen Ammoniak verbrannt wird. Falls ja, muss die Temperatur im Ofen überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Verbrennung des Ammoniaks vollständig stattfindet.
Ich stimme voll und ganz mit den Ergänzungen aller überein. Ich hoffe, wir werden in Zukunft mehr miteinander kommunizieren.
1. Probleme mit der Heizung von Flüssigkeitsleitungen 2. Kohlenstoffablagerung durch Methanol in sauren Gasströmen 3. Verstopfung des Hydrogenergänzungsturms aufgrund unvollständiger Hydrogenisierung 4. Verstopfung des Kühlmittelnetzes 5. Andere Wärmetauscher sind verstopft
Es ist am besten, bei der Wartung die Eingänge und Ausgänge des Kondensatorrohrbündels zu überprüfen – es ist sehr wahrscheinlich, dass sich an diesen Stellen Katalysatorstaub angesammelt hat