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Kennst du alle Aufgabentypen im Englisch-Test für die Masterprüfung?

2016-06-08View Original

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  Merkmale der Aufgaben: Die übliche Form der Lückentextaufgaben im Englisch-Test für Graduiertenprüfungen besteht darin, dass den Prüflingen ein zusammenhängender Kurztext zur Verfügung gestellt wird (Länge des Textes: 280–300 Wörter). Der Aufgabenersteller entfernt anschließend in regelmäßigen Abständen – alle 4 bis 15 Wörter – ein Wort aus dem Text. Dadurch entstehen insgesamt 20 leere Stellen. An diesen Stellen werden vier Antwortmöglichkeiten bereitgestellt, von denen drei falsch sind. Die Prüflinge müssen dann die richtige Antwort auswählen.   Diese Aufgabentypologie dient dazu, die Fähigkeit der Prüflinge im Englisch-Training zu prüfen, in der Lage zu sein, das Gelernte – also Grammatikkenntnisse und Vokabular – sowie die logischen Zusammenhänge im Kontext zu nutzen, um Lücken zu füllen. Von den Prüflingen wird erwartet, dass sie über eine solide Grundlage in Grammatik und ein umfangreiches Vokabular verfügen sowie über starke Lesefähigkeiten. Bei der Lösung der Aufgaben in diesem Teil müssen die Prüflinge alle ihr zur Verfügung stehenden Englischkenntnisse flexibel anwenden und in der Lage sein, sie miteinander zu verbinden. Im Allgemeinen dienen die Aufgabentypen des Lückentextes dazu, die tatsächliche Fähigkeit der Prüflinge, Englisch anzuwenden, sowie ihr Sprachgefühl zu testen. Genauer gesagt wird die Lesekompetenz der Prüflinge, ihr Wortschatz sowie ihr Verständnis für englische Idiome aus der Perspektive des Diskurses umfassend getestet, ebenso wie die flexible Anwendung der Grammatikregeln. Daher gibt es hauptsächlich folgende drei Arten von Fragen:
(1) Wortschatzfragen: Sie machen den größten Anteil aus – 60% bis 85%. Dazu gehören Fragen, bei denen einfach die Bedeutung von Wörtern oder Ausdrücken abgefragt wird, sowie Fragen zur Unterscheidung von Wörtern. Die Aufgaben zur Wortschatzunterscheidung beziehen sich hauptsächlich auf die Unterscheidung von Synonymen und Ähnlichkeitsbegriffen; diese Art von Aufgaben ist recht schwierig. Etwa 15 % entfallen auf Fragen zur Grammatikstruktur, bei denen die Verwendung von Pronomen, Präpositionen sowie Konjunktionen für Satzverbindungen geprüft wird. Etwa 15 % entfallen auf die Prüfung von Konjunktionen, die die logischen Zusammenhänge in Adverbialsätzen herstellen, sowie auf Übergangswörter zwischen Sätzen und Abschnitten. Bei der Lösung von Aufgaben ist es wichtig, zunächst das Thema zu erfassen. In Übungen zur Füllung von Lücken in englischen Texten enthält der erste Satz in der Regel keine Lücke – es handelt sich dabei um einen vollständigen Satz. Der erste Satz ist meistens der Themensatz des Textes oder enthält Wörter, die das Thema beschreiben. Die Kandidaten können sich anhand dieses Satzes ein Bild vom Hauptinhalt des Textes machen und so eine Grundlage für die weitere Beantwortung der Fragen schaffen.   Zunächst müssen wir hier die Eigenschaften der englischen Thema-Sätze kennen. Ein wirksamer Themensatz sollte die folgenden beiden Kriterien erfüllen: 1. Thema: Das Thema oder der Gegenstand. Es gibt klare Anweisungen zum Inhalt des Absatzes, die dazu dienen, den Geltungsbereich des Themas zu begrenzen. 2. Meinung: Spiegelt die Ansichten, Eindrücke und Haltung des Autors zum Thema wider und bestimmt den Ton des Absatzes. Nachdem wir die Eigenschaften der englischen Überschriftssätze kennengelernt haben, sollten wir beim Lesen des ersten Satzes eines Textes mit Lückentext nicht nur seine wörtliche Bedeutung im Chinesischen verstehen, sondern durch diesen ersten Satz auch den zentralen Inhalt des Textes vorhersagen, um so die richtige Richtung für die anschließenden Aufgaben zu finden. Lesen Sie den Text schnell durch, um den Überblick zu gewinnen. Sobald Sie mit den Aufgaben beginnen, sollten Sie aufgrund der Hinweise, die Sie erhalten haben, schnell reagieren, die Schlüsselwörter herausfinden und den Gesamtzusammenhang des Textes verstehen. Falls es einzelne Schwierigkeiten gibt, überspringen Sie diese vorerst oder geben Sie eine vorläufige Antwort. Je weniger Text noch übrig ist, desto klarer wird die Bedeutung des gesamten Textes.   Bei der Ausfüllung der Lücken sind die ausgewählten Texte stets solche mit logischem Zusammenhang und zusammenhängender Bedeutung. Deshalb kommt es unweigerlich zu Wiederholungen von Wörtern, zu sinngleichen oder gegensätzlichen Ausdrücken sowie zu Bezügen zueinander innerhalb des Textes. Daher sollte man bei der Lösung von Aufgaben darauf achten, im Kontext nach relevanten Hinweisen zu suchen, wie zum Beispiel dem Ursprungswort eines Wortes, Pronomen, Synonymen, Ähnlichkeitswörtern, übergeordneten und untergeordneten Begriffen sowie zusammenfassenden Ausdrücken. Da wir beim Lösen von Aufgaben nicht immer den Text wiederholt lesen können, muss man beim Lösen von Lückenfüllungsübungen die Fähigkeit entwickeln, relevante Informationen wahrzunehmen und zu merken.   Lesen Sie den gesamten Text noch einmal durch und überprüfen Sie die Antworten. Da bei der Auswahl der Antworten Geschwindigkeit wichtig ist, sollten nach der ersten Auswahl die Antwortmöglichkeiten, bei denen man unsicher ist oder Zweifel hat, im Kontext noch einmal genauer betrachtet werden. In diesem Fall sollte der Text erneut gelesen werden, um aus semantischer und logischer Sicht zu prüfen, ob es Probleme im Text gibt. Die Antworten sollten entsprechend dem Kontext angepasst werden. Lösungstechniken 01: In der Regel sind die ersten beiden Fragen im Lückentext-Test ziemlich schwierig. In diesem Moment sollten die Prüflinge nicht in Panik geraten oder Angst haben. Das ist ein Papier-Tiger – es handelt sich dabei um Papier, keinen Tiger. Man kann auch erst nachdem man den ersten Abschnitt sowie den gesamten Text gelesen hat, eine Entscheidung treffen. Tipp 02: Bemühen Sie sich selbst, sogenannte Kombinationen zu finden – insbesondere durch den Austausch der Rollen – und denken Sie an Kombinationen, die in unserem chinesischen Kontext vertraut sind, im englischen Kontext jedoch unbekannt sind. Was zuvor schon vorgekommen ist, wird später von dir geprüft.   Tipp 03: Wenn in den Optionen Wörter mit rhetorischem Sinn vorkommen, ist das in der Regel die richtige Antwort. Wenn wir die Absicht des Aufgabenstellers aus der Perspektive eines Rollentauschs betrachten, fällt es nicht schwer zu verstehen – so kann man sowohl die richtige Antwort bestimmen als auch sie überprüfen. Gleichzeitig können die Prüflinge auch aktiv nach anderen ähnlichen Situationen suchen und darüber nachdenken, bei denen keine Fragen gestellt wurden. Tipp 04: Bei den Lückenfüllungen im Aufsatztest für die Masterprüfung sollte man unbedingt darauf achten, nicht von chinesischen Ausdrucksweisen ausgehen – das ist eine der drei gängigen Tricks bei der Erstellung der Prüfungsfragen, genauer gesagt die sogenannte „Ersatzverwendung von Chinesisch“. Man sollte über die englischen Ausdrucksweisen nachdenken, anstatt sie auswendig zu lernen. Um Englisch gut zu beherrschen, ist es notwendig, zu verstehen und Informationen zu sammeln. Tipp 05: Eine der sogenannten drei Tricks zur Erstellung von Aufgaben ist das Phänomen des „Trennens von Paaren“ – also die physische Trennung von zusammengehörenden Elementen. Die Lösung dafür ist einfach: Man muss die wesentlichen Bestandteile finden und alle unnötigen, überflüssigen Elemente entfernen – das ist im Grunde genommen das „Stück Holz“, mit dem man die Elemente voneinander trennt.   Tipp 06: Ausgehend von den konkreten Wörtern, die in den Optionen vorkamen, untersuchte der Autor die 1080 Optionen in den 16 Aufgaben. Dabei stellte er fest, dass insgesamt etwa 600 verschiedene Wörter (Wortgruppen) geprüft wurden – die Wiederholungsrate war also sehr hoch. In der anschließenden intensiven Countdown-Phase sollten wir Prüflinge wissen, was zu tun ist – die wichtigsten Punkte sind vermutlich bereits klar. Dasselbe gilt für das Lesen und andere objektive Aufgaben. Tipp 07: Bei einigen Optionen kommen die entsprechenden Wörter in der Geschichte insgesamt 3 Mal oder öfter vor – beispielsweise: about, at, if only, now that, restrict, provided, similar, since, stimulate, unless, what. Doch sie treten niemals als richtige Antwort auf; sie dienen lediglich dazu, den Text zu verschönern.   Tipp 08: Anwendung der Subjekt-Prädikat-Objekt-Struktur. In den Aufgaben zur Erfassung von Zusammenhängen in den Prüfungen für das Masterstudium beschränkt sich die Überprüfung der Struktur „Subjekt-Prädikat-Objekt“ nur auf die folgenden beiden Arten von Beziehungen: Modifikationsbeziehung und Gleichheitsbeziehung. Wenn die Prüflinge diese Beziehungen sowie die Techniken zur Beurteilung dieser Beziehungen kennen, können sie leicht gute Noten erzielen. Tipp 9: „Angriff von vorne und hinten“. In den Lückenfüllungsfragen bei den Prüfungen für das Masterstudium werden die relevanten Informationen zu Substantiven, Verben und Adjektiven in der Regel durch klare Hinweise gegeben. Vor und nach dem jeweiligen Platzhalter befinden sich englische Sätze, die Orientierungshilfen bieten – vor einem Substantiv steht meist ein Adjektiv, danach folgt ein Satz; vor einem Adjektiv steht ein Adverb, danach ein Substantiv; vor einem Verb steht der Subjekt, danach das Objekt usw.). Wenn die Kandidaten diese Schlüsselinformationen erkennen können, können sie die Fragen sicher richtig beantworten.   Tipp 10: „Konsistente Einstellung“. Die Texte zu den Lückenfüllungsübungen nach dem Hochschulzugangstest sind in der Regel „perfekt“: Die Haltung des Autors bleibt über den gesamten Text hinweg konstant, und er leitet den Text von einer höheren Ebene aus. Wenn es bei einigen Aufgaben keine konkreten Hinweise gibt, um die Lösung zu finden, kann man sich an der Einstellung des Autors orientieren, um die Antwort zu bestimmen. In den letzten Jahren ist das ziemlich häufig vorgekommen, besonders bei den ersten Aufgaben – haben Sie keine Angst davor. Tipp 11: Die „of“-Struktur. In den Aufgaben zur Lückentextfüllung bei den Prüfungen für das Masterstudium beschränkt sich die Prüfung von „Of“ auf folgende 3 Fälle: das grundlegendste Verhältnis der Zugehörigkeit; die Umwandlung eines abstrakten Substantivs in seine Adjektivform; bei der Schreibweise gilt dasselbe für das Verhältnis zwischen Verb und Objekt. Wenn die Prüflinge diese drei Arten von Beziehungen sowie die Techniken zur Beurteilung dieser Beziehungen verstehen, können sie leicht gute Noten erzielen.   Tipp 12: Eigenschaften der Optionen. Bei den absolut synonymen Optionen sind beide falsch: 11 % der Punkte, das entspricht 1,1 Punkten. Bei den relativ synonymen Optionen handelt es sich um Alternativen, die annähernd gleichbedeutend sind – das ist der Kern der Frage. Die feinen Unterschiede sind dabei entscheidend für die Prüfung. Man muss sich zwischen zwei Optionen entscheiden, wobei eine davon richtig sein muss: 18 % der Punkte, das entspricht 1,8 Punkten. Man sollte trotzdem ernsthaft darüber nachdenken. Die sogenannten Antonyme sollten theoretisch eine Wahl zwischen zwei Optionen bieten, doch es gibt tatsächlich Gegenbeispiele – darauf sollte man achten. Tipp 13: Wenn unbekannte Optionen auftauchen, beachten Sie hier zwei Prinzipien: Wählen Sie eher einfache Wörter und vermeiden Sie ungewöhnliche oder seltsame Wörter. Raten Sie: support cry plea wish. Es muss eine Auswahl sein.
Reply #22016-06-08
Diejenigen, die die Prüfungen auf Niveau 4 und 6 auf einen Schlag bestanden haben, sind einfach großartig

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