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Wenn man einen Kompressor mit Aspen simuliert, wo wird der polytrophe Exponent für die polytrope Kompression eingegeben?

2016-06-12View Original

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Meine Damen und Herren, bei der Simulation von Kompressoren mit Aspen – wo wird der polytrophe Exponent für die polytrope Kompression eingegeben? Wie habe ich das nur übersehen können? Man muss es doch nicht eingeben, oder? Außerdem sollte bei denselben Eingangsbedingungen und Kompressionsverhältnissen die polytrope Kompression weniger Arbeit leisten als die isentrope Kompression – somit sollte die Ausgangstemperatur niedriger sein, richtig? Aber warum ist die von mir mit der polytropen Methode nach ASME-Methode berechnete Ausgangstemperatur höher als die mit der isentropen Methode nach ASME-Methode? Große Leistung? Ich danke Ihnen allen zuerst~
Reply #22016-06-12
Diesen Beitrag habe ich ursprünglich hier gepostet, aber nach 5 Tagen hat sich niemand darum gekümmert. Deshalb habe ich ihn hier kopiert – doch versehentlich wurde auch der letzte Satz mitkopiert. Ich möchte diesen letzten Satz löschen, aber es geht nicht. Ich klicke auf „Bearbeiten“, versuche den letzten Satz zu löschen und speichere anschließend – doch der Satz erscheint trotzdem wieder. Was ist da los?
Reply #32016-06-12
In Efficiences wird eingetragen: Isentropic steht für isentropische Effizienz, Polytropic für polytrope Effizienz und Mechanical für mechanische Effizienz. Die Effizienzwert kann außerdem selbst eingegeben werden. Wenn die simulierte Ausgangstemperatur hoch ist, liegt das vielleicht daran, dass Sie keine Zahlen eingegeben haben. Aspen verwendet standardmäßig einen Effizienzwert – dieser liegt wohl bei etwa 0,7
Reply #42016-06-13
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hcer am 13.06.2016 um 09:45 bearbeitet. Den Variationsindex muss man nicht eingeben – er hängt in erster Linie von den Eigenschaften des Stoffes selbst ab. Natürlich spielt auch die Art der Kompression eine Rolle. Der tatsächliche Kompressionspolytropenindex sollte ein variabler Wert sein, der die Temperatur und Leistung beeinflusst und dazu führt, dass der endgültige Wert von dem theoretischen abweicht. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie genau die Berechnung im Detail abläuft, aber die eingebaute Berechnungsmethode sollte dennoch zuverlässig sein.

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