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Einige grundlegende Tipps zur Erstversorgung bei häufigen Verletzungen

2016-06-27View Original

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  Notfallmaßnahmen bei häufigen Verletzungen – Quelle: 99HealthNet. Wie kann man rechtzeitig erste Hilfe leisten, um die Schäden zu verringern und abzumildern sowie Zeit für weitere Behandlungen zu gewinnen? Egal ob beim Sport im Innen- oder Außenbereich – es ist hilfreich, einige Methoden zum Umgang mit häufigen Verletzungen zu kennen.   Verstauchungen und Schwellungen: Bei Verstauchungen sowie Schwellungen in den Gelenken sollte man Eis auf die betroffene Stelle legen. Das Eis kann direkt aus dem Gefrierfach des Kühlschranks entnommen werden. Es sollte anschließend in ein Tuch gewickelt werden, bevor es vorsichtig auf die verletzte Stelle gedrückt wird. Dann wird man ins Krankenhaus gebracht, um Röntgenaufnahmen anzufertigen, die eine weitere Diagnose ermöglichen. Vermeiden Sie es unbedingt, Eis direkt auf die Verletzung zu legen, um Erfrierungen zu verhindern.   Blutungen – Wenn man sich versehentlich verletzt, beispielsweise durch einen Kratzer oder durch ein scharfes Objekt, dann sollte man zuerst daran denken, eine Kreuzinfektion zu vermeiden. Lassen Sie also die Finger nicht auf die Wunde kommen und waschen Sie sie auch nicht mit Wasser aus. Suchen Sie zunächst ein sauberes Tuch, um die Wunde zu verbinden, und gehen Sie anschließend ins Krankenhaus, damit die Wunde gereinigt werden kann.   Zähne ausgeschlagen – Ein heftiger Schlag ins Gesicht oder ein Sturz auf das Kinn können dazu führen, dass Zähne ausgeschlagen werden. Das kann beim Basketballspielen oder Fußballspielen passieren. Wenn die Umstände es zulassen, sollte der heruntergefallene Zahn auf dem Weg ins Krankenhaus in Milch getaucht werden. Da der pH-Wert von Milch neutral ist, kann sie die Zähne schützen und verhindern, dass sie austrocknen. Wenn es keine Milch gibt, sollte man die Zähne nicht selbst reinigen. Man sollte auch nicht mit den Fingern an der Wurzel des Zahns ziehen, um zu verhindern, dass der Zahn beschädigt wird.   Herzklopfen: Wenn man Horrorfilme sieht oder plötzlich mit etwas Beunruhigendem konfrontiert wird, kann es zu Herzklopfen kommen. Bei Personen, die plötzlich in Panik geraten, sollte man einen leeren Papierbeutel über ihren Mund legen, damit sie langsam tief atmen können. Die Verängstigten atmen tatsächlich in kurzer Zeit zu viel Sauerstoff ein. Wenn man ihnen ein Papiertuch über das Gesicht legt, können sie eine bestimmte Menge an Kohlendioxid einatmen, was dazu beiträgt, ihre Anspannung zu verringern.   Man sollte jedoch darauf achten, zu unterscheiden, ob es sich um einen Schock oder um Asthma handelt. Wenn es Asthma ist, kann diese Methode nicht helfen – im Gegenteil: Sie kann sogar zu Erstickung führen.   Bienenstich: Wenn man beim Wandern oder Campen von einer Biene gestochen wird, sollte man die Stacheln nicht mit den Fingern herausziehen – denn an einem Ende der Stacheln befindet sich das Speichel der Biene. Die richtige Methode ist, die Stacheln mit einer Kreditkarte, einem Wattepad oder einer Zahnstocher herauszukratzen und anschließend Zahnpasta auf die betroffene Stelle aufzutragen.   Verbrennungen – Hautverbrennungen führen dazu, dass das darunterliegende Gewebe freiliegt, was besonders anfällig für Infektionen macht. Zunächst sollte die Wunde mit kaltem Wasser oder eiskaltem Bier gekühlt werden. Anschließend wird ein Stück Frischhaltefolie oder ein Kondom auf die Wunde gelegt – beides ist bereits desinfiziert. Insbesondere Kondome enthalten ein Gleitmittel, das besonders gut für Wunden geeignet ist. Und dann wird man ins Krankenhaus gebracht, um weitere Behandlungen zu erhalten.   Knochenbruch: Sollte ein Knochenbruch oder eine Verrenkung auftreten, muss das verletzte Gliedmaß zunächst ruhig und flach gehalten werden, um eine Verschlimmerung der Verletzung zu vermeiden. Rolle eine Zeitschrift zusammen und befestige sie mit einem Gummiband oder einem Riemen an der Wunde. Achten Sie darauf, dass die Schlaufe nicht direkt über der Wunde liegt.   Bewusstlosigkeit – Bewusstlosigkeit wird meist durch Sauerstoffmangel verursacht. Ein Mangel an Sauerstoff in den Blutgefäßen und im Gehirn kann dazu führen, dass der Blutdruck sowie die Herzfrequenz sinken. Dadurch kann der Körper nicht rechtzeitig reagieren, was wiederum zur Bewusstlosigkeit führt. Der Schlüssel zur Rettung besteht also darin, den Körper des Patienten flach auf den Boden zu legen und die Beine anzuheben, damit das Blut wieder in den Kopf fließen kann.

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