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Anhand dieser Parameter kann festgestellt werden, ob es sich um einen Behälter der oberen Kategorie handelt:
1. Durchmesser: 1000×1300; Volumen: 1000 L; Medium: Stickstoff; Betriebstemperatur: 10–60 °C; Betriebsdruck: -01/0,09; Unterstützungsart: Beine.
2. Durchmesser: 1200×1600; Volumen: 2000 L; Medium: nicht korrosive Stoffe; Betriebstemperatur: -19–150 °C; Betriebsdruck: -01/0,09; Unterstützungsart: Beine.
3. Durchmesser: 1200×1600; Volumen: 2000 L; Medium: korrosive Stoffe; Betriebstemperatur: -19–150 °C; Betriebsdruck: -01/0,09; Unterstützungsart: Beine
Bei einer Betriebsdruck von unter 0,1 MPa wird keine Klassifizierung vorgenommen
Bei diesem Betriebsdruck von -01/0,09 – welchen Bereich sollte der Nenndruck dann haben?
Der Arbeitsdruck liegt unter 0,1 MPa – somit wird keine der oben genannten Bedingungen erfüllt. Daher wird keine Klassifizierung vorgenommen (unabhängig vom Designdruck)
Bei diesem Betriebsdruck von -0,1/0,09 – welchen Bereich sollte dann der Nenndruck einnehmen?
Empfehlung: HGT 20580-2011 Grundvorschriften für die Konstruktion von Stahlbehältern in der Chemieindustrie, Abschnitt 4: Bestimmung des Konstruktionsdrucks
Keine Klassifizierung, keine feste Regelung durch geltende Vorschriften
Der Arbeitsdruck muss mindestens 0,1 MPa betragen – das ist die wichtigste Voraussetzung für die Einstufung...
Bei einer Betriebsdruck von unter 0,1 MPa wird keine Klassifizierung vorgenommen