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Die üblichen Verfahren zur Rückgewinnung von Schwefel aus Abgasen sind die Verbrennung sowie die Entschwefelung mit Ammoniak. Mittlerweile wird vorgeschlagen, die Abgase direkt in Kessel zu leiten. Könnten Sie mir bitte die Vor- und Nachteile dieser beiden Verfahren erläutern?
Wir verbrennen die Abgase und entschwefeln sie mit der Power Wave Sodium-Methode, bevor sie durch den Schornstein abgeleitet werden.
Die Übermittlung zur Behandlung im Kessel sollte doch erst nach der Verbrennung erfolgen, oder? Zur Rauchgasentstickung.
Die direkte Überführung des Ausgangsgases des Verbrennungsofens in den Prozess zur katalytischen Schwefelentfernung aus den Abgasen ist ebenfalls eine mögliche Lösung
An diesem Projekt arbeitet unsere Fabrik derzeit.
Die Rauchgase nach der Verbrennung können auch zur Desulfurisierung mit Meerwasser verwendet werden.
Bei dem Prozess des Claus-Verfahrens muss der ausgestoßene Abgas nicht mit Wasserstoff angereichert werden. Er wird direkt verbrannt, anschließend wird mittels ionischer Flüssigkeiten die Schwefeldioxid-Belastung entfernt. Das so gewonnene SO2 gelangt wieder zurück in den Claus-Prozess
Vor kurzem hatte ich Kontakt mit einem Designbüro im Inland. Sie empfahlen es nicht, Kessel zu liefern, da die Entfernung groß sei und sie Angst vor Korrosion durch Feuchtigkeit auf dem Weg hatten; Es wird gesagt, dass man vor der Reinigung eine alkalische Behandlung durchführen kann, wodurch eine Natriumsulfat-Lösung entsteht, die anschließend in den Abwasserstrom oder zur Vergasung des Kohlestoffs verwendet werden kann
Tatsächlich ist die Entfernung zu groß, um eine Wärmepumpe zu liefern
Gibt es Projekte, die diese Technologie anwenden?
Ja, diese Technologie ist bereits sehr ausgereift