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Ich möchte mit euch darüber diskutieren, welche Aspekte im Bereich des Chemieingenieurwesens – wie Leitungsanlagen, Prozesse oder Gesamtpläne – am vielversprechendsten oder interessantesten sind. Oder sprechen Sie über das, was Ihnen am besten gefällt – erzählen Sie, warum es Ihnen gefällt und so weiter. Wenn Sie nicht darüber sprechen möchten, können Sie auch sagen, was Ihnen schmeckt~ Hahaha~ Am besten könnten Sie noch mitteilen, wie man es zubereitet~ Ich hoffe, die Experten teilen gerne ihr Wissen mit mir~
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Graubär am 20.12.2016 um 20:31 bearbeitet. Der Bereich der Anlagentechnik ist am vorteilhaftesten, denn dort sind die Bestechungsgelder am höchsten. Dann gibt es noch die Messgeräte – hier gibt es nur wenige Möglichkeiten, Bestechungsgelder zu erhalten, und das nur für die Vorgesetzten. Wiederum die Lüftung und Klimatisierung – es gibt viele private Aufträge, man kann gut Geld damit verdienen. Verarbeitung, Rohrleitungen, Konstruktion – das sind die dümmsten Berufe. Man arbeitet sich zu Tode, und man bekommt dafür kaum Geld. Der einzige Vorteil ist, dass man Projektmanager werden kann. (Projektmanager für Strukturen sind am schwierigsten – die Dümmsten.)
In der Regel sind große Ingenieurbüros in spezialisierte Bereiche unterteilt, wie zum Beispiel die acht großen Forschungsinstitute des ehemaligen Ministeriums für Chemische Industrie. In der Regel sind kleine und mittlere Planungsbüros nicht so detailliert strukturiert. Die Gesamtplanung wird von den Architekten übernommen, während Prozesse, Prozesssysteme, Rohrleitungen, Materialien sowie Belastungen alles unter dem Begriff „Prozesstechnik“ zusammengefasst werden. Die Prozessplanung scheint ziemlich vielversprechend zu sein. Wer sich gut mit Simulationssoftware auskennt, kann in Forschungsinstituten arbeiten oder sogar bei Softwareherstellern im After-Sales-Service tätig werden. Leitungsarbeiten sind am anstrengendsten, das Einkommen ist geringer als bei der Fertigung. Die Fachrichtung Maschinenpumpen muss ziemlich langweilig sein
In großen Ingenieurbüros ist die Spezialisierung in der Regel sehr detailliert, während kleine und mittlere Planungsbüros nicht so detailliert strukturiert sind. Prozesse, Prozesssysteme, Rohrleitungen, Materialien, Spannungen usw. werden gemeinsam als Prozesstechnik bezeichnet. Prozessdesign gilt in Planungsbüros als eine zukunftssichere Fachrichtung, aus der man sich zum Projektmanager oder Designleiter entwickeln kann
Die Arbeit wird nicht von Menschen erledigt – sie ist anstrengend und bringt wenig ein.
Einen Einblick in das Prinzip des prozessorientierten Vorgehens, ja?
Im 1. Stock **ist das im Grunde richtig – man sollte unbedingt einen kleinen Fachbereich wählen!** Kleine Spezialisierung! ! Kleine Spezialisierung! ! ! Andere Berufe – mit ihren sogenannten „Führungskräften“, „Stützpfeilern“ oder „Perspektiven“ – sind nur dazu da, junge Menschen zu täuschen.
Diesen Beitrag hat zuletzt „Snow Leopard Commando“ am 20.12.2016 um 12:38 bearbeitet. Ob das richtig ist, weiß ich nicht – schließlich bin ich ja kein Experte für Ausrüstung. Ich arbeite im Bereich der Verarbeitungstechnik. In kleinen Unternehmen wird alles, was mit Rohrleitungen zu tun hat, von den Fachleuten für Verarbeitungstechnik erledigt. Auch kleine Geräte wie Pumpen werden durch Berechnungen der Fachleute für Verarbeitungstechnik entworfen. Was die Führungsposition angeht, so erfordert das Handwerk Fachkompetenz und Entscheidungsgewalt. Wenn sich die Herstellungsverfahren ändern, müssen auch die nachgelagerten Branchen entsprechend anpassen – natürlich muss man dafür Gründe haben. Was hohe Einnahmen angeht, so sind es sicherlich die Einnahmen aus dem Bauwesen – dort sind die Zertifikate sogar wertvoller als in der Chemiebranche. Außerdem können sie auch Privataufträge annehmen, was Provisionen und dergleichen angeht. Das weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind es immer wieder die gleichen Hersteller mit chinesischen Namen – schließlich gehören sie alle zum selben Konzern. Die Chefs kennen sich untereinander, und wenn es um Bestechungsgelder geht, komme ich als Mensch von unten nicht in Frage
Hätte ich die Wahl gehabt, hätte ich mich aus der Chemiebranche zurückgezogen. Ich bin jetzt schon so viele Jahre in diesem Beruf – es bleibt mir nichts anderes übrig. Ich werde auf eine bessere Gelegenheit warten, um den Beruf zu wechseln
Ja, bei Bauprojekten wird weniger Zeit und Energie in die Bauarbeiten investiert als in die Verarbeitungstechnologien. Zudem sind die Einnahmen recht hoch. Im Vergleich zu Baufirmen sind die Bauarbeiten im Chemiebereich viel einfacher – es werden auch keine hohen akademischen Anforderungen gestellt, und die Schwierigkeit ist deutlich geringer. Außerdem gibt es noch die Elektroausrüstung. Ein Kollege von mir, der Elektrogeräte verkauft, sagte mir, dass sie für jedes von ihnen angebotene Elektrogerät 4 Punkte vergeben – und wenn der Kunde dieses Gerät tatsächlich kauft, erhalten sie noch einmal 3 weitere Punkte! Als Leute, die in einem kleinen Betrieb mit Handwerk arbeiten, haben wir nur die Projekte – während die anderen für den Rohbau sowie Elektro- und Steuerungstechnik zuständig sind. Deshalb ist es aus finanzieller Sicht keine gute Wahl, im Innenhof zu designen – Handwerk ist schließlich kein besonders guter Beruf. Wenn man technische Ideen haben möchte, ist Prozessgestaltung unerlässlich. Die Prozessgestaltung bezieht alle Fachgebiete mit ein – je umfassender das Wissen, desto besser sind die Entwicklungschancen. Voraussetzung ist jedoch eine Veränderung: Man kann nicht einfach nur auf dem Gebiet der Prozessgestaltung bleiben