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Sehr geehrte Experten, ich hätte eine Frage: Warum funktionieren die Gaskocher abends nicht mehr? Was ist der Grund dafür? Als Brennstoff wird flüssiger Erdgas verwendet – liegt das daran, dass die Temperaturen nachts niedrig sind und das Gas dadurch nicht gut flüssig werden kann? Ist es auch deshalb, weil nach einem Tag des Verbrennens das Gas in der Flüssiggasstation zu Schlamm geworden ist und nicht mehr gasifiziert werden kann?
Der Unterschied zwischen Tag und Nacht liegt hauptsächlich in der Temperatur und Feuchtigkeit. Meiner Meinung nach könnte erstens eine lockere Verbindung vorliegen (Kontakt bei Wärme, kein Kontakt bei Kälte). Zweitens könnte es zu einer Abweichung in der Position der Zündelektrode sowie des Brenngases kommen (nachts ist die Feuchtigkeit hoch). Drittens ist da das Problem mit der Flammensonde (Ionen), sie kann die Flamme nicht erfassen. (Ausgenommen Lichtempfindlichkeit)
Bei dem UV-Flammendetektor gibt es ein Problem
Die pneumatischen Ventile von Opel öffnen sich bei niedrigen Temperaturen nachts nicht leicht, oder die Öffnungszeit ist langsam, wodurch eine Zündung nicht möglich ist
Hauptsächlich hat die Temperatur einen großen Einfluss – die größte Wahrscheinlichkeit für Lockerungen besteht an den Verbindungsstellen. An zweiter Stelle stehen Probleme mit den Sensoren, wie beispielsweise eine Lockerung oder Verschiebung der Lichtsensoren oder Prüfpinsen.
Schauen Sie erst mal nach, ob an den Elektroden des Kessels ein Funke entsteht und ob eine Flamme auftritt.