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Hallo zusammen, unser Unternehmen plant ein Projekt mit Decabromdiphenylethan. Freunde, die über die entsprechenden Technologien verfügen, können sich gerne per Privatnachricht melden!
Wird jetzt noch Decabromdiphenylethan verwendet? Von Ihnen? Gibt es in der Gegend um Shouguang viele Orte, die Brom produzieren? Ist der Markt jetzt wieder gut? Bei uns hat ein Leiter einmal Zehn-Brom verwendet
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zyp0009928 am 07.08.2016 um 06:40 bearbeitet. Es scheint, dass es bei Ihnen Chlorobenzol gibt. Von Chlorobenzol aus entsteht dann Diphenylethan – anschließend Decabromdiphenylethan. Bei der Herstellung von Diphenylethan wird Chlorobenzol unter Verwendung von Eisenspänen, Kupferspänen sowie Cuprouschlorid katalysiert. Danach folgen Waschungen, Säurebehandlungen sowie das Auffangen der Fraktionen vor dem Verdampfen. Anschließend wird die Substanz in einen Hochbehälter umgeleitet, wo sie vollständig zurückgeführt wird. Nachdem die Qualität geprüft wurde, kann die Substanz abgeholt werden. In dem Waschbehälter wird Diphenylethan mit Methanol gewaschen, anschließend abgekühlt, um Kristalle zu bilden, und danach getrocknet. Decabromdiphenylethan: In den Behälter werden Brom und Eisenspäne gegeben, anschließend wird das geschmolzene Diphenylethan tropfenweise hinzugefügt und die Mischung bei konstanter Temperatur gehalten. In den Dampfkocher umfüllen, um überschüssiges Brom zu verdampfen, druckfiltrieren und in den Ballmühlenbehälter umfüllen. Kugelmahlen. Druckfiltration. Trocknung durch wärmeleitende Öl-/Gasströmung. Verpackung des Fertigprodukts. Das verdampfte Brom wird mit konzentrierter Schwefelsäure getrocknet und erneut verwendet.
Wie hoch ist die Menge an Abwasser, die entsteht?
Wenn man sich den Ablauf ansieht, wird klar, dass Abwasser unvermeidlich ist