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Ich hätte eine Frage zur Berechnungsdruck des Kessels: p ≥ p0 + Δpa. p0 beträgt 1 MPa, Δpa ist der konstruktive Zusatzdruck (Einstelldruck der Sicherheitsventile) in MPa. Da der Einstelldruck des Sicherheitsventils 1,04 MPa beträgt, sollte der berechnete Druck dann nicht 2,04 MPa sein? Warum beträgt der berechnete Druck in einigen Berechnungsblättern dann 1,04?
Verstanden, es gibt Änderungen im Korrekturblatt von GB/T16508-2013.
Bitte sehen Sie Regel 6.1.9 des Kochtopfes: Im Fall eines Drucks von mehr als 0,8 MPa beträgt der Einstelldruck 1,04 Mal den Betriebsdruck. Nur bei einem Wert von bis zu 0,8 MPa wird ein zusätzlicher Druck angelegt.
Persönliche Meinung: Es sollte der Unterschied zwischen dem eingestellten Betriebsdruck und dem Nennbetriebsdruck sein. Unabhängig vom jeweiligen Druck muss ein zusätzlicher Druck hinzugefügt werden – nur wird dieser Wert unterschiedlich definiert. Die Definition des zusätzlichen Drucks im Berechnungsteil von GB/T16508 ist unklar. Es sollte eine klare Definition geben. In den Korrekturen zum Standard wird vom „Berücksichtigen“ gesprochen – bedeutet das also, dass man diesen Faktor ignorieren kann? Bitte diskutiert das
Ja! Ich denke auch, dass das möglich ist – man könnte doch auf den 0,04 MPa verzichten und einfach den Nenndruck verwenden, oder?
Auf Wiedersehen. Ich denke, es macht im Rechenprozess keinen großen Unterschied, ob man den Wert 0,04 MPa mit einbezieht oder nicht. Kann mir jemand mit Erfahrung dazu Rat geben? Danke
Ich habe gerade mit *16508 angefangen zu lernen und bin noch nicht mit Berechnungen vertraut. Kennt man die vier wichtigsten Arten von Berechnungen bei Kesseln: thermische Berechnungen, Festigkeitsberechnungen, Berechnungen der Widerstände durch Rauch und Luft sowie hydrodynamische Berechnungen? Könnten Sie mir bitte einige Informationen zukommen lassen? Senden Sie sie bitte an 774690324@qq.com. Vielen Dank!