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Unsere Anlage nutzte ursprünglich Grundwasser, das nach Sandfiltration, Sicherheitsfilterung, Umkehrosmose und Ionenaustausch als zweitgradig entmineralisiertes Wasser für die Kessel versorgt wurde. Nach dem Umstieg auf Wasser aus dem Gelben Fluss ist der Durchfluss der Osmosemembranen rapide zurückgegangen; die vorhandenen Verfahren eignen sich nicht mehr zur Aufbereitung von Oberflächenwasser. Ich bitte die Experten: Welche Verfahren und Geräte sollten noch hinzugefügt werden, um Oberflächenwasser zu behandeln? Qualität der oberflächenwärtigen Gewässer: pH-Wert 7,9, Chloridkonzentration 255 mg/L, Leitfähigkeit 1250 μS/cm, Kalziumionenkonzentration 45 mg/L, Gesamtabscheidungskapazität 2,5 mmol/L, Trübheit 11 NTU, Suspensionsstoffe 10 mg/L. Wasserqualität des Grundwassers: pH-Wert 8,5, Chloridkonzentration 510 mg/L, Leitfähigkeit 1800 μS/cm, Kalziumionenkonzentration 9 mg/L, Gesamtsäuregehalt 4,19 mmol/L, Trübheit 2 NTU.
Zusätzliche Koagulation und Sedimentation, gefolgt von Sandfiltration und Sicherheitsfiltern, zusätzliches Mikrofiltrationsverfahren, anschließend Umkehrosmose und Ionenaustausch.
Bezieht sich der Schritt der Koagulation und Sedimentation darauf, dass das Koagulans (PAC) über einen Rohr-Mischer in das Wasser eingeführt wird, anschließend im Sedimentationsbecken abgesetzt wird und die Oberflächenflüssigkeit in die nächste Stufe weitergeleitet wird? Wie wird die Menge an PAC kontrolliert? Gibt es Methoden, um festzustellen, ob die Menge an PAC ausreichend ist? Und was die Wasserqualität dieser Oberflächenwasserquellen angeht, welche Art von Sedimentationsbecken halten Sie für am besten geeignet?
Jetzt wird das konzentrierte Wasser durch ein weiteres Umkehrosmosegerät geleitet und im Kreislaufwassersystem wiederverwendet.
Liebe Kundin, für das Wasser, das in dem Kessel verwendet wird, ist doch sicherlich erforderlich, dass es keine Ablagerungen bildet, oder? Kann man das auch mit Ionenaustausch und Umkehrosmose nicht lösen? Ist Ihr Kessel ein Dampfkessel?
Der Durchfluss der Osmoseanlage nimmt ab, während der Druckunterschied zunimmt. Die Qualität des Wassers ist in Ordnung.
Ich kann Ihnen tatsächlich helfen. Ich arbeite in dem Bereich der Hochspannungs-Entstaubungstechnologie. Schauen Sie sich erst mal diese wissenschaftliche Veröffentlichung an: http://www.docin.com/p-1173828629.html
Nach den Daten zu Oberflächen- und Grundwasser ist die Trübung die Hauptursache für die Verunreinigung der RO-Membranen. Um auf Nummer sicher zu gehen, reicht es aus, nach dem Sandfiltern eine Ultrafiltrationsanlage einzubauen; Nach der Oberflächenfiltration wird sichergestellt, dass die Trübung des Wassers vor der Umkehrosmosemembran unter 0,1 liegt und der SDI-Wert unter 3 ist. Dadurch kann eine kontinuierliche und stabile Funktionsweise der Membran gewährleistet werden. Die Trübkeit des Oberflächenwassers beträgt nur 11 NTU. Die Verwendung von Koagulation und Sedimentation in Kombination mit Sandfiltration bringt nicht unbedingt gute Ergebnisse. Zudem kann sich die Wasserqualität des Gelben Flusses je nach Jahreszeit verschlechtern, wodurch die Trübheit zu bestimmten Zeiten noch höher werden kann. Die herkömmliche Behandlung durch Koagulation und Sedimentation besteht darin, in den Koagulationsbereich PAC oder PAM zuzufügen, um so die Schwebstoffe zu entfernen. Häufig verwendet werden dabei Schrägrohr-Sedimentationsbecken oder Schrägplatten-Sedimentationsbecken – deren Vorteile darin bestehen, dass sie wenig Platz beanspruchen, eine gute Sedimentationsleistung bieten und die entstehenden Sedimente leicht gesammelt und weiterverarbeitet werden können. Die Menge an PAC oder PAM wird in der Regel durch Versuche vor Ort bestimmt.