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Zur Beziehung zwischen dem Material der Senkrohre für das Beladen und den Arten der Chemikalien

2016-07-11View Original

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Bei der Beladung unserer Flüssigchemikalien in Tankwagen wird eine Obelademethode verwendet. Dabei wird ein Schlauch – wissenschaftlich als Landfahrzeug-Flüssigkeitsladearm bezeichnet – in die Öffnung auf der Oberseite des Tankwagens eingeführt, um das Material zu laden oder abzuladen. Der eingeführte Teil des Schlauchs wird als Senkschlauch bezeichnet. Ein Teil der Aufhängungsrohre besteht aus 304-Edelstahl, und es werden derzeit Güter der Klasse A B geladen und entladen. Es wurde vorgeschlagen, dass Edelstahl zu den schwarzmetallischen Materialien gehört und dass auch die Lkw zum Transport von Gütern meist aus Edelstahl bestehen. Während des Ein- und Aussteckens können durch Reibung und Stoß zwischen dem Schlauch und dem Lkw-Eingang Funken entstehen, was wiederum zu Bränden oder Explosionen führen kann. Die Pendelrohre müssen durch Aluminiumrohre ersetzt werden. Haben die Kollegen hier Erfahrung in diesem Bereich? Gibt es entsprechende Standards, die Anforderungen in diesem Bereich festlegen?
Reply #22016-07-12
Die neuen Vorschriften für Öltanks legen keine Anforderungen an das Material der Herablassrohre fest. Sollte man jedoch Bedenken haben, kann das Herablassrohr durch eines aus Aluminium ersetzt werden
Reply #32016-07-13
Hauptsächlich liegt es daran, dass die Anzahl der zu ersetzenden Pendelrohre recht groß ist. Ohne besondere Gründe wird das Unternehmen einer Erhöhung der Kosten widersprechen. Zudem hat ein Austausch vor Ort Auswirkungen auf Bereiche wie die Produktionssicherheit.
Reply #42016-07-16
Derzeit sind in den Öltanks überwiegend Edelstahl-Rohre verwendet. Solange diese nicht ausgetauscht werden, sollte es wohl keine Probleme geben
Reply #52016-07-19
Es muss Aluminium sein. Es geht nicht nur um Sicherheitsaspekte – das Gewicht der Anlage kann auch erheblich verringert werden
Reply #62016-07-20
Es gibt solche aus Edelstahl und solche aus Aluminium – in beiden Fällen sind keine Probleme. Der Schlüssel liegt darin, Funkenbildung durch Stöße zu verhindern; man kann dabei preiswerte Polster verwenden, um Abfederung zu gewährleisten. Natürlich müssen die Dämpfer so gewählt werden, dass sie nicht mit den Materialien reagieren
Reply #72016-08-17
Die herabhängenden Rohre erreichen doch nicht den Boden, oder? Allerdings könnte man dort auf die Windungen stoßen, das ist ein Risiko. Wir verwenden Edelstahl bereits seit vielen Jahren. Einige Produkte aus Aluminium sind nicht so kompatibel. Leicht verformbar und klemmt beim Ausdehnen und Zusammenziehen

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