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Teilnahmebelohnung: 2 Reichtum. Belohnung für die richtige Antwort: 9 Reichtum. Frage: Welche Schritte sind bei der Suche nach einer Gleichstrom-Erdung erforderlich?
Bei der Erkennung eines Gleichstrom-Grundkontakts wird auf der Grundlage von Analyse und Beurteilung die Methode des Abschnittsweises Nachforschens angewandt. Es gelten die Prinzipien: Zuerst die Signal- und Beleuchtungsteile, anschließend die Bedienelemente; zuerst die Außenbereiche, dann die Innenräume. In der Reihenfolge: 1. Ermittlung, ob es sich um einen Grundkontakt des Steuerungssystems oder des Signalsystems handelt. 2. Signal- und Beleuchtungskreise. 3. Steuer- und Schutzschaltungen. 4. Reihenfolge des Aus- und Einbaus des Sicherungsschalters: Bei Erdung der Plus-Polung wird zuerst (+) ausgeschaltet, anschließend (-). Beim Wiederanschalten des Sicherungsschalters wird zuerst (-) eingeschaltet, danach (+).
Auf der Grundlage des Betriebsmodus, der Bedienbedingungen sowie der klimatischen Einflüsse werden die möglichen Orte der Erdung ermittelt. Dabei wird nach dem Prinzip vorgegangen, zunächst die Signal- und Beleuchtungsteile sowie anschließend die Bedienelemente zu bearbeiten – außerdem zuerst die Außenbereiche und danach die Innenbereiche. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise darf die Trenndauer 3 Sekunden nicht überschreiten; unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss er wieder geschlossen werden. Wenn festgestellt wird, dass eine bestimmte Gleichstromschleife geerdet ist, sollte der Erdungspunkt umgehend gefunden und beseitigt werden.
Anhand der Betriebsweise, der Bedienungsbedingungen sowie der klimatischen Einflüsse werden die Stellen ermittelt, an denen eine Erdeung möglich ist. Dabei wird das Verfahren der schrittweisen Untersuchung der jeweiligen Abschnitte angewandt. Es gilt als Grundsatz, zunächst die Signal- und Beleuchtungsteile sowie anschließend die Bedienelemente zu überprüfen – außerdem zuerst die Außenbereiche und danach die Innenräume. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise sollte die Trennzeit so kurz wie möglich sein. Unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss er wieder geschlossen werden.
Bei der Erkennung eines Gleichstrom-Grundkontakts wird auf der Grundlage von Analyse und Beurteilung die Methode des Abschnittsweises Nachforschens angewandt. Es gelten die Prinzipien: Zuerst die Signal- und Beleuchtungsteile, anschließend die Bedienelemente; zuerst die Außenbereiche, dann die Innenräume. In der Reihenfolge: 1. Ermittlung, ob es sich um einen Grundkontakt des Steuerungssystems oder des Signalsystems handelt. 2. Signal- und Beleuchtungskreise. 3. Steuer- und Schutzschaltungen. 4. Reihenfolge des Aus- und Einbaus des Sicherungsschalters: Bei Erdung der Plus-Polung wird zuerst (+) ausgeschaltet, anschließend (-). Beim Wiederanschalten des Sicherungsschalters wird zuerst (-) eingeschaltet, danach (+).
Auf der Grundlage des Betriebsmodus, der Bedienbedingungen sowie der klimatischen Einflüsse werden die möglichen Orte der Erdung ermittelt. Dabei wird nach dem Prinzip vorgegangen, zunächst die Signal- und Beleuchtungsteile sowie anschließend die Bedienelemente zu bearbeiten – außerdem zuerst die Außenbereiche und danach die Innenbereiche. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise darf die Trenndauer 3 Sekunden nicht überschreiten; unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss er wieder geschlossen werden. Wenn festgestellt wird, dass eine bestimmte Gleichstromschleife geerdet ist, sollte der Erdungspunkt umgehend gefunden und beseitigt werden.
Auf der Grundlage des Betriebsmodus, der Bedienbedingungen sowie der klimatischen Einflüsse werden die möglichen Orte der Erdung ermittelt. Dabei wird nach dem Prinzip vorgegangen, zunächst die Signal- und Beleuchtungsteile sowie anschließend die Bedienelemente zu bearbeiten – außerdem zuerst die Außenbereiche und danach die Innenbereiche. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise darf die Trenndauer 3 Sekunden nicht überschreiten; unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss er wieder geschlossen werden. Wenn festgestellt wird, dass eine bestimmte Gleichstromschleife geerdet ist, sollte der Erdungspunkt umgehend gefunden und beseitigt werden.
Die Suche nach einer Gleichstrom-Erde sollte anhand des Betriebsmodus des Gleichstromsystems, der Betriebsbedingungen sowie der Einflüsse der Wetterbedingungen entschieden werden. Im Allgemeinen wird nach dem Weg gesucht, mit einer schrittweisen Bearbeitungsmethode. Nach dem Prinzip: Zuerst der Signalteil, dann der Schutzteil; zuerst der Außenteil, dann der Innenbereich. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise darf die Trenndauer nicht länger als 3 Sekunden betragen. Unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss der Schalter umgehend wieder geschlossen werden. Wenn festgestellt wird, dass ein bestimmter Gleichstromkreis geerdet ist, muss der Erdungspunkt umgehend gefunden und beseitigt werden.
Die Suche nach einer Gleichstrom-Erde sollte anhand des Betriebsmodus des Gleichstromsystems, der Betriebsbedingungen sowie der Einflüsse der Wetterbedingungen entschieden werden. Im Allgemeinen wird nach dem Weg gesucht, mit einer schrittweisen Bearbeitungsmethode. Nach dem Prinzip: Zuerst der Signalteil, dann der Schutzteil; zuerst der Außenteil, dann der Innenbereich. Beim Trennen der einzelnen speziellen Gleichstromkreise darf die Trenndauer nicht länger als 3 Sekunden betragen. Unabhängig davon, ob der Kreis geerdet ist oder nicht, muss der Schalter umgehend wieder geschlossen werden. Wenn festgestellt wird, dass ein bestimmter Gleichstromkreis geerdet ist, muss der Erdungspunkt umgehend gefunden und beseitigt werden.
Bei der Erkennung eines Gleichstrom-Grundkontakts wird auf der Grundlage von Analyse und Beurteilung die Methode des Schrittweises Auffindens der betroffenen Abschnitte angewandt. Dabei gilt als Prinzip: Zuerst die Signal- und Beleuchtungsanlagen, anschließend die Steuerelemente – außerdem zuerst die Außenbereiche und danach die Innenräume. In folgender Reihenfolge werden die Schritte ausgeführt: (1) Ermittlung, ob es sich um einen Grundkontakt im Steuerungssystem oder im Signalsystem handelt. (2) Signal- und Beleuchtungskreise. (3) Steuer- und Schutzkreise. (4) Reihenfolge beim Austausch der Sicherungen: Bei einem Pluspol-Grundkontakt wird zunächst der (+)-Pol abgeschaltet, anschließend der (-)-Pol. Bei der Wiederinbetriebnahme der Sicherungen wird zunächst der (-)-Pol wieder eingeschaltet, anschließend der (+)-Pol
Bei der Erkennung eines Gleichstrom-Grundkontakts wird auf der Grundlage von Analyse und Beurteilung die Methode des Schrittweises Abtastens angewandt. Dabei gilt als Prinzip: Zuerst die Signal- und Beleuchtungsanlagen, anschließend die Steuerelemente – außerdem zuerst die Außenanlagen und danach die Innenanlagen. In der Reihenfolge: (1) Ermittlung, ob es sich um einen Grundkontakt im Steuerungssystem oder im Signalsystem handelt. (2) Signal- und Beleuchtungskreise. (3) Steuer- und Schutzkreise. (4) Reihenfolge beim Austausch der Sicherungen: Bei einem Pluspol-Grundkontakt wird zunächst der (+)-Pol abgeschaltet, anschließend der (-)-Pol. Bei der Wiederinbetriebnahme der Sicherungen wird zunächst der (-)-Pol wieder eingeschaltet, anschließend der (+)-Pol