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Bei der Polypropylen-Anlage der Einheit wird der Füllstand des Pulverlagers nach der Polymerisierungsreaktion kontinuierlich mit Radar gemessen. Für die Überwachung des Füllstands werden Schwingquarze sowie Drehimpedanzschalter verwendet. Aufgrund von Problemen wie dem Anhaften des Pulvers an den Wänden oder dessen Ansammlung ist die Funktionsweise dieser Geräte jedoch nicht zufriedenstellend. Ich frage die Experten: Gibt es für ähnliche Anwendungen bessere Messmethoden? Bitte geben Sie mir Rat!
Im Grunde wird die von Ihnen beschriebene Messmethode verwendet
Ich habe gehört, dass viele neu errichtete Polypropylenanlagen mittlerweile die Methode der Umrechnung der Masse nach dem Wiegen verwenden. Unser Radar funktioniert im Moment jedoch überhaupt nicht gut
Gibt es ein Problem mit dem Radar? ? ?
Natürlich gab es Probleme: Die Messergebnisse waren nicht gut, es traten ständig Schwankungen auf
Bei den Lagertanks ist es wohl nicht notwendig, so präzise zu messen – ein paar Pegelsensoren reichen aus. Für wichtige Bereiche wie den Eingang zur Pressung eignet sich eine Strahlungsquelle
Wenn man dem Radar-Ausstrahlungsteil Lüftungswind zuführt, um zu verhindern, dass Staub darauf haftet, ist das Ergebnis deutlich besser.
Ach, manchmal liegt es nicht bei uns, den Spezialisten für Messgeräte, zu entscheiden, ob etwas entscheidend ist oder nicht. Die Leute verlangen einfach, dass die Geräte gut funktionieren – und wenn dazu noch die Anzeigen der Schalter und der kontinuierlichen Messungen nicht übereinstimmen, dann gibt es keine Möglichkeit, sich zu rechtfertigen
Es wurde bereits mit Stickstoff gespült, aber das Problem besteht weiterhin. Nach Überprüfung heißt es, dass es hauptsächlich am Dielektrizitätskonstanten des Pulvers liegt
Die Dielektrizitätskonstante von Polypropylen ist sehr gering, wodurch eine Verwendung mit Radar nicht geeignet ist – es kommt häufig zu Signalverlusten. Der derzeit beste Ansatz besteht darin, die Beziehung zwischen dem Rückstrahlungssignal des Ground-Penetrating-Radars und dem Füllstand zu nutzen, um diesen rückwirkend zu ermitteln. Die Leitwellenradare von E+H haben in Anwendungen wie bei Beiyuan Chemical gute Ergebnisse erzielt, was als Referenz dienen kann.
Verwenden Sie den dreidimensionalen Höhenmessgerät von Rosemount – es ist speziell für den Einsatz mit Staub konzipiert und garantiert Genauigkeit. Alternativ kann man auch das Wellenleitungsgerät von E+H verwenden. Falls Sie kostenlose Produktinformationen oder Hilfe bei der Auswahl benötigen, wenden Sie sich gerne an mich