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Welcher Zirkonoxid-Analysegerät ist für Sulfatschwerindustrien am besten geeignet?

2016-07-21View Original

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Die üblicherweise verwendeten Sauerstoffanalysatoren aus Zirkonoxid sind mit einem Referenzgas ausgestattet. Das Referenzgas ist in der Regel Luft. Der in der Luft enthaltene Schwefeldioxid gelangt in die Hülle des Zirkonoxid-Komponenten und reagiert bei Kontakt mit Wasser zu Schwefelsäure. Dadurch werden der Sauerstoffsensor, die Thermoelemente sowie die Heizdrähte beschädigt. Wenn diese Drähte beschädigt werden, kann der Sauerstoffanalysator nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Wie sollten also unsere Schwefelsäureunternehmen in dieser Hinsicht vorgehen? ? ?
Reply #22016-07-25
Wasser muss nicht unbedingt in flüssiger Form vorliegen; bei Temperaturen unter 100 °C befindet es sich in flüssiger Form. Wasser in einem Zustand mit einer Temperatur über 100°C ist Wasser in gasförmigem Zustand. Die Temperatur in den Rauchgasen ist recht hoch, wasser existiert in der Regel in gasförmigem Zustand. Ich bin in diesem Bereich nicht besonders erfahren und muss noch viel lernen*. Falls etwas falsch ist, bitte haben Sie Verständnis. :)
Reply #32016-07-25
Wasser muss nicht unbedingt in flüssiger Form vorliegen; bei Temperaturen unter 100 °C befindet es sich in flüssiger Form. Wasser in einem Zustand mit einer Temperatur über 100°C ist Wasser in gasförmigem Zustand. Die Temperatur in den Rauchgasen ist recht hoch, wasser existiert in der Regel in gasförmigem Zustand. Ich bin in diesem Bereich nicht besonders erfahren und muss noch viel lernen*. Falls etwas falsch ist, bitte haben Sie Verständnis.
Reply #42016-07-25
Aber die Temperatur in den Rauchrohren ist sehr hoch – sie muss konstant gehalten werden, vermutlich bei etwa 700 Grad. .
Reply #52016-07-25
Außerdem werden herkömmliche Zirkonoxid-Sensoren in der Regel aus dem Material Edelstahl 316L hergestellt, wodurch ihre Korrosionsbeständigkeit relativ gut ist.
Reply #62016-07-26
Wenn die Temperatur im Schornstein hoch ist, befindet sich das Wasser in gasförmigem Zustand. Der Zirkonoxid misst außerdem den feuchten Sauerstoff in den Abgasen. Der Schutzschlauch der Zirkonoxid-Sonde wird aus Edelstahl hergestellt und weist eine gewisse Korrosionsbeständigkeit auf. Doch bei Zirkonoxid wird immer ein Referenzgas verwendet. Die Luft wird direkt in den Schutzmantel geleitet. In der Luft sind geringe Mengen an Schwefel enthalten, der mit Wasser oder Eisen reagiert und dadurch die inneren Leiter korrodieren lässt. Dadurch kann das Zirkonoxid nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Diese Situation tritt besonders in Umgebungen zur Herstellung von Schwefelsäure oder in der Kohlechemie deutlich hervor.
Reply #72016-07-26
Die Leitungen darin sollten vom Kern des Korundrohrs führen. .
Reply #82016-07-26
Sie führen vom Schutzmantel heraus, aber aufgrund des Vorhandenseins von Referenzgas sind diese Leitungen mit der Luft verbunden. Schauen Sie mal, ob es für Sie möglich ist, eine Kontaktdaten zu hinterlassen, damit ich Ihnen ein Diagramm der Sondenstruktur schicken kann.
Reply #92016-07-26
568099860 ist meine QQ-Nummer. .

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