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An den Schweißstellen der Ammoniakleitungen gibt es ständig Lecks – zwar nicht besonders stark, aber es ist sehr lästig. Um die Lecks zu beheben, muss der Ammoniakfluss unterbrochen werden. Wenn der Ammoniakfluss unterbrochen wird, entsteht Rauch. Es gibt keine Lösung. Gibt es vielleicht ein spezielles Klebemittel, mit dem man die Lecks reparieren kann?
Ist der Druck groß? Wenn es nicht zu groß ist, kann man einen Halter anfertigen, um die Leckstelle zu verschließen. Jedes Mal, wenn man so repariert, ist das notwendig
Jedes Mal ist nach dem Schweißen eine Spülung, Austausch und Druckprüfung notwendig – das ist ziemlich umständlich.
Es gibt Lecks an der Wurzel der Nebenleitungen – es ist nicht möglich, Schrauben zu verwenden. Die Korrosion ist zu stark
Wenn es korrodiert ist, wechselt man einfach den Schlauch – warum repariert man ihn dann noch mit Schweißen! Außerdem muss unverzüglich die Ursache der Korrosion gefunden werden; andernfalls muss auf Edelstahl umgestellt werden.
Wir hatten schon den Fall, dass die gesamten Rohrleitungen ausgetauscht werden mussten. Wie groß ist außerdem euer Ofen? Bei einer Verringerung des Ammoniaks
Es gibt jetzt Technologien zur Abdichtung unter Druck und zur Verstärkung unter Druck. Dichtung unter Druck bedeutet, den Leck direkt im Betriebszustand zu stopfen. Die Verstärkung unter Druck bedeutet, dass Rohrleitungen, die bereits undichten oder undicht werden könnten, im Betrieb verstärkt werden, um weitere Undichtigkeiten zu verhindern. Die Preise für beide Arten von Technikdienstleistungen sind recht hoch. Wenn es viele Leckstellen gibt, wird empfohlen, die Rohre direkt auszutauschen. Beim Austausch der Rohre muss auf die Schweißverarbeitung geachtet werden. Eine Methode ist die Wärmebehandlung, von der gesagt wird, dass sie äußerst wirksam ist. Die andere Methode ist die normgerechte Schweißung: Standardmäßige Vorbereitung der Schweißstellen, Schweißen mit Argonstrahl, sowie sorgfältige Behandlung des Schweißschlammes während des Schweißvorgangs. Nach der Anwendung der zweiten Methode in unserer Einrichtung ist seit über 6 Jahren kein einziger Leckpunkt aufgetreten.
Zündentlüftung eingeleitet, Drehzahl des Lüfters verringert, Nachschweißen innerhalb von zehn Minuten abgeschlossen
Rohrkorrosion – Analyse des Korrosionsmechanismus, Erhöhung der Qualität des Rohrmaterials zur dauerhaften Beseitigung des Problems, oder Verwendung von Halterungen zur Abdichtung unter Druck.
Die Korrosion in den Ammoniakleitungen sollte doch nicht allzu schwerwiegend sein – es muss trotzdem die Ursache analysiert werden