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Sheng Chazi · Yuanxi – Dynastie: Song-Dynastie. Autor: Ouyang Xiu (manche sagen auch Zhu Shuzhen). Originaltext: Letztes Jahr, an dem Tag von Yuanxi, waren die Blumenmärkte und Laternen hell erleuchtet wie am Tag. Der Mond steigt über die Weidenzweige, wir treffen uns nach Sonnenuntergang. An Silvester dieses Jahres waren Mond und Laternen wieder da. Die Menschen vom letzten Jahr sind nicht mehr da, Tränen benetzen die Ärmel des Frühlingskleides. Der Mond steigt über die Weidenzweige – man verabredet sich für die Dämmerung. Ich frage mich, ob alle ersten Liebe so wunderbar sind~
Mit zunehmendem Alter geht die Vergangenheit vorbei!
Es ist nicht unbedingt so einfach, damit zurechtzukommen. . . . .
Dann muss man sich eben selbst belügen und sagen, es sei schon vorbei :)
Tatsächlich sind die Ärmel des Frühlingskleides heimlich noch von Tränen durchnässt~
Man kann nie wieder in die Zeit der Unschuld zurückkehren. . . . . .
Im „Cihai“ wird dieses Gedicht Zhu Shuzhen zugeschrieben. Zhu Shuzhen, Dichterin der Song-Dynastie. Hao Youqiujushi, stammend aus Qiantang (heute Hangzhou in Zhejiang). Er stammte aus der Provinz Shezhou (der Verwaltungssitz befindet sich heute im Kreis She in Anhui). Er lebte zu Beginn der Süd-Song-Dynastie. Sie stammte aus einer Beamtenfamilie und soll aufgrund von Unzufriedenheit über ihre Heirat an Depressionen gestorben sein. Kann zeichnen, kennt sich mit Musik aus. Viele Worte voller Kummer, geprägt von Melancholie. Kann auch Gedichte schreiben. Es gibt Gedichtbände mit dem Titel „Duancang Ji“ sowie Lyrikbände mit dem Titel „Duancang Ci“. „Duan Chang Ji“ hat eine kommentierte Ausgabe von Zheng Yuanzuo aus der Song-Dynastie.
Wenn man mit der Ehe unzufrieden ist, kann man wohl die vergangene Zeit nicht vergessen~
Kein Wunder, dass es so sanft zu lesen ist.
Das kann man haben, ohne Leben wäre es viel zu schade~