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Dieser Beitrag wurde zuletzt von liaifeng am 5.8.2018 um 17:21 bearbeitet. An alle: Ich würde gerne wissen, wie die feinen Partikel im Prozess der Herstellung von Wasserstoff aus Kohle gefiltert werden. Ich habe gehört, dass das Unternehmen GE in den USA Keramikfilter verwendet. Ich weiß nicht, aus welchem Material diese Filter bestehen und welche Abmessungen sie haben. Falls jemand davon weiß, bitte teilt es mir mit. Vielen Dank!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wlq1970 am 1.8.2016 um 12:49 geändert. Was die Trennung von partikulären Verunreinigungen in Gasen angeht, gibt es im Inland bereits viele Anwendungsfälle. Derzeit werden dort hauptsächlich die Methoden der Sinterung von Metallpulvern sowie die Filterung mit Keramikmembranen eingesetzt. Die konkrete Auswahl der Materialien und Verfahren hängt von den Eigenschaften des Rohgases ab
Häufige Anwendung: Staubentfernung, Sedimentation und Taschenfilterung
Wurden im 2. Stock bereits Filter aus gesintertem Keramik- oder Metallpulver verwendet? Wie wählt man das richtige Modell aus?
Inwiefern unterscheiden sich die Keramikmembranfiltration und das Sintern von Metallpulvern konkret voneinander?
Die Funktionsweise der Keramik- und Pulverfiltration ist im Grunde genommen dieselbe. Bei Keramikfiltern werden Keramikmembranen verwendet, bei Pulverfiltern hingegen Metallmembranen. Der einzige Unterschied liegt in den Materialien sowie den Kosten. Ich denke, die Filtermaterialien, die unser Unternehmen herstellt, eignen sich durchaus – zumindest theoretisch ist das durchaus möglich
Auswahl: Haben Sie vor, einen Filter selbst herzustellen? Es ist ziemlich schwierig, in diesem Bereich tätig zu sein, wenn man überhaupt nichts darüber weiß
Man kann sich bei Hebei Meibang erkundigen – sie produzieren hervorragende Filterelemente für die Chemieindustrie!
Sinterierte poröse Metallfiltermedien weisen eine gute Temperaturbeständigkeit sowie mechanische Eigenschaften auf. Bei Raumtemperatur ist die Steifigkeit dieser sinterierten porösen Metallmedien zehnmal so hoch wie die von keramischen Medien. Selbst bei einer Temperatur von 700 °C bleibt ihre Steifigkeit weiterhin um ein Vielfaches höher als die der keramischen Medien. Durch ihre gute Wärmeleitfähigkeit und Zähigkeit eignen sich gesinterte poröse Metallmedien hervorragend für den Einsatz unter thermischen Schocks. Zudem sind sie geeignet für eine kontinuierliche Reinigung mit Gegenpulsen. Sie können vollständig verschweißt werden, weisen eine gute Regenerierbarkeit auf und haben eine lange Lebensdauer. Daher weist die Technologie der Sinterung poröser Metalle hervorragende Anpassungsfähigkeit und Vorteile bei der Filtration von Hochtemperaturgasen auf.