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Ich arbeite in einem Designbüro im Nordwesten als Leiter der Rohrleitungsbauarbeiten. Seit 2016 habe ich kein Gehalt mehr erhalten. Ich bin in einer ausweglosen Situation – das Unternehmen hat keine Projekte und keinen Geldvorrat. Es gibt zwar viele Chefs, aber die kümmern sich nicht um die Probleme. Ich denke daran, mich um die Zulassung zu bemühen, um so überleben zu können – doch entfernte Lösungen helfen nicht bei aktuellen Problemen. Ach.......... Gibt es vielleicht Kollegen, die mir einen Rat geben können?
In meiner Freizeit verkaufe ich auf dem Straßenmarkt oder habe einen Nebenjob.
Verdammt. So grausam. . . . . .
Wenn die Planungsbüros schon in einem solchen Zustand sind, wann wird sich die Wirtschaft dann endlich verbessern...
Wir bekommen seit fast einem Jahr kein Gehalt mehr und sind im Ruhestand zu Hause. Es ist einfach, einen Job zu finden – nur das Gehalt ist zu niedrig
Ich verstehe das nicht: Wenn es keine Aufträge gibt und kein Geld da ist, warum werden dann keine Mitarbeiter entlassen? Es scheint, als wäre das Unternehmen ziemlich human.
Mein Gott, Lu – es ist doch schon so weit gekommen, und die Mitarbeiter rebellieren nicht?
Ein Chemie-Design-Institut kann doch nicht so schlimm dran sein, oder? Obwohl die Marktbedingungen schlecht sind und es nicht viele neue Projekte gibt, gibt es bei den Unternehmen dennoch viele Projekte im Bereich der technischen Modernisierung sowie zur Energieeinsparung und -reduzierung. Die Planungsgesellschaft muss bescheidener werden und aktiv nach Projekten auf dem Markt suchen, insbesondere bei bestehenden Kunden vorbeischauen. Durch diese Besuche und den Austausch können Projekte entdeckt werden.
Was den Reis angeht, so habe ich tatsächlich gesehen, wie ein Unternehmen ein Projekt durchführte, wobei der Kunde die vereinbarten Zahlungen nicht leistete und stattdessen Reis als Entschädigung lieferte. Daher bestand die Leistung, die das Unternehmen seinen Mitarbeitern zu Feiertagen gewährte, aus dem Ausgeben von Reis. Auch betrunken.