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Die Mutterlösung bei kontinuierlichem Kristallwachstum hat bereits die Abgabetemperatur erreicht – sie liegt nahe bei der Raumtemperatur. Anschließend wird die Mutterlösung kontinuierlich zugeführt. Dadurch sinkt die Temperatur der zugeführten Lösung sofort auf die Abgabetemperatur. In diesem Moment bilden sich Kristalle – doch es gibt keinen Raum mehr für deren weiteres Wachstum. Wie kann man also die Form der Kristalle steuern?
{:3_54:} Wohin gelangt die Mutterlösung, damit sie bei Raumtemperatur kristallisiert? . . Ich habe es nicht verstanden. . . .
Die kristallisierende Mutterlösung wird in den Kristallisationsbehälter eingefüllt.
Du könntest nach einem Buch über Kristallisationen suchen – den genauen Titel habe ich vergessen. Da bei dir die Kristallisation zu schnell stattfindet, kannst du einen Mutterlösungstank verwenden und die Ausgangslösung langsam hinzufügen, bevor sie in den Kristallisator geleitet wird. Das ist nur ein Vorschlag. . . Ich habe noch nie eine Technologie zur Herstellung von Kristallen aus anorganischen Salzen gesehen. . .
Es müssen nicht unbedingt anorganische Salze sein – es können auch organische Salze oder organische Stoffe sein. Was ich jetzt mache, sind organische Salze.
Es muss sicherlich ein Mischgerät geben (Rührer oder Zirkulationspumpe). Wenn die Einfüllstelle richtig gewählt ist und die Zirkulationsmenge angemessen ist, wird es keine Probleme wie bei dem Fragesteller geben
Diesen Beitrag hat zuletzt Ingenieur-Wutbürger am 12.08.2016 um 16:28 bearbeitet. Können Sie das etwas genauer erklären? Oder per privater Nachricht im Forum.