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Regelmäßige Überprüfungen von Fahrzeugen zum Transport gefährlicher Stoffe durchführen, um potenzielle Unfälle zu vermeiden

2016-07-28View Original

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bg3.png Gefährliche Stoffe sind eine Sammelbezeichnung für Stoffe, die leicht entflammbar und explosiv sowie stark korrosiv sind. Wenn Fahrzeuge, die diese Stoffe transportieren, in Unfälle verwickelt werden, kann das zu erheblichen Schäden führen. Die Sicherheit dieser Stoffe ist daher ein wichtiges Thema, das sowohl von der Gesellschaft als auch von den Behörden zur Sicherheit im Straßenverkehr großgeschrieben wird. Häufige Fahrzeuge für den Transport gefährlicher Güter sind: Erstens, spezielle Tankfahrzeuge. Für den Transport von gefährlichen Flüssigkeiten wie brennbaren, explosiven oder giftigen Stoffen werden in der Regel spezielle Tankfahrzeuge verwendet. II. Spezielle Transportfahrzeuge mit Kofferraum. Für die Transportindustrie sowie für gefährliche Stoffe in fester Form wie Rohre, Feuerwerk usw. werden in der Regel spezielle Transportfahrzeuge verwendet. Fünf wichtige Punkte bei dem Be- und Entladen von Gefahrgutfahrzeugen: Erstens müssen Unternehmen, Fahrzeuge, Fahrer, Begleiter sowie Mitarbeiter, die mit dem Be- und Entladen beschäftigt sind, über die entsprechenden Qualifikationen verfügen. Zweitens müssen das zum Befüllen verwendete Medium sowie das Medium zur Besprühung des Behälters mit dem in der Zulassung für den Straßentransport angegebenen Medium übereinstimmen. Drittens: Gefahrgüter müssen gleichmäßig und ausgewogen geladen werden sowie fest fixiert sein. Jedes Fahrzeug soll nur ein bestimmtes Gefahrgut transportieren; verschiedene Gefahrgüter dürfen nicht gemischt werden. Zudem darf das Fahrzeug nicht überladen werden. IV. Nach dem Beladen der gefährlichen Güter müssen Name, Form, Menge, Entsorgungsmethode sowie die Kontaktdaten des Unternehmens schriftlich festgehalten und mit dem Fahrzeug mitgeführt werden. V. Nachdem die Tankwagen mit gefährlichen Flüssigkeiten beladen sind, muss der Notabschaltventil geschlossen werden, um sicherzustellen, dass es keine Schäden oder Lecks gibt. „Fünf wichtige Überprüfungen“ vor der Abfahrt eines Fahrzeugs zum Transport von Gefahrstoffen: Erstens: Die Fahrzeugnummer ist ordnungsgemäß angebracht, die Sicherheitszeichen sowie die Versicherungskennzeichen befinden sich an der richtigen Stelle. Führerschein, Genehmigung für den Straßenverkehr sowie die Genehmigung für den Transport hochgiftiger Stoffe sind vollständig und gültig und müssen mitgeführt werden. Zweitens: Die Kennleuchten des Fahrzeugs, die Kennzeichnungen sowie die reflektierenden Elemente sind in gutem Zustand. Zudem funktioniert das Satellitenortungssystem einwandfrei. Drei: Die Sicherheitssysteme des Fahrzeugs wie Bremse, Beleuchtung und Lenkung erfüllen die Betriebsanforderungen. Die Reifengrößen sind korrekt, die Abnutzung ist normal – es werden keine wiederaufbereiteten Reifen verwendet. IV. Die Notabschaltvorrichtung der Tankwagen für den Transport gefährlicher Flüssigkeiten ist intakt und in geschlossenem Zustand. V. Die Fahrer- und Begleitpersonen müssen über gültige Qualifikationszertifikate verfügen, die sie stets bei sich tragen müssen. „Fünf Punkte zur sicheren Fahrt mit Fahrzeugen zum Transport von Gefahrgütern“: Erstens: Wählen Sie eine geeignete Fahrtroute mit guten Verhältnissen – fernab von Städten und Wohngebieten – und fahren Sie nicht in Gebiete, in denen der Transport von Gefahrgütern verboten ist. Zweitens müssen Fahrzeuge, die hochgiftige Chemikalien transportieren, zu den von den öffentlichen Sicherheitsbehörden festgelegten Zeiten und Routen fahren; es ist nicht zulässig, diese zu ändern. Drittens: Halten Sie eine sichere Fahrgeschwindigkeit ein. In keiner Situation darf die Geschwindigkeit 80 km/h überschreiten. Bei schlechten Sichtverhältnissen wie nachts oder bei Regen, Nebel oder Schnee sollte die Geschwindigkeit weiter reduziert werden. Halten Sie einen angemessenen Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen ein; bei schlechtem Wetter wie Regen, Nebel oder Schnee sollte der Abstand noch größer sein. IV. Während der Fahrt darf man nicht willkürlich die Fahrspur wechseln. Auf Autobahnen muss man in der vorgeschriebenen Fahrspur fahren. V. Der Fahrer muss wachsam bleiben, alle etwa 2 Stunden anhalten, um sich auszuruhen, und regelmäßig den technischen Zustand des Fahrzeugs überprüfen, um sicherzustellen, dass die Notabschaltventile geschlossen sind. „Drei Anforderungen bei der Notfallbehandlung von Fahrzeugen zum Transport gefährlicher Stoffe“: Erstens: Im Falle von Fahrzeugfehlern, Unfällen oder Auslaufen der Ladung müssen je nach den Eigenschaften der Ladung – wie Explosivität, Entzündlichkeit, Korrosivität, Giftigkeit oder Strahlungsfähigkeit – die entsprechenden Notfallpläne und Vorgehensweisen angewandt werden, um angemessen zu reagieren. Zweitens: Wenn ein Fahrzeug den Verkehr behindert und sich nicht bewegen lässt, müssen die Warnlichter gemäß den Vorschriften eingeschaltet werden. Auf normalen Straßen sollten Warnschilder in einem Abstand von 50 bis 100 Metern hinter dem Fahrzeug angebracht werden; auf Autobahnen in einem Abstand von 150 Metern. Nachts müssen außerdem die Positionsleuchten sowie die Rücklichter eingeschaltet werden. Drittens: Wenn eine Person die Kontrolle über das Fahrzeug nicht mehr hat, sollte es an einem möglichst leeren Ort abgestellt werden – fernab von Menschenmengen und Quellen von Wasser. Es ist außerdem notwendig, umgehend die Polizei zu rufen. Bei der Meldung sollten Name, Form, Menge sowie der Umfang des Lecks der gefährlichen Substanz genau beschrieben werden, damit die zuständigen Behörden sofort geeignete Maßnahmen ergreifen können.
Reply #22016-07-28
Beim Transport von Gefahrgütern ist die Sicherheit das Wichtigste – es lohnt sich, sich darauf gut einzulesen und nach den Vorschriften zu handeln.
Reply #32016-07-28
Es kommt häufig zu Unfällen bei dem Transport von gefährlichen Stoffen – das muss dringend in Ordnung gebracht werden.....
Reply #42016-07-29
Vielen Dank an den Threadersteller. Ich frage mich, ob es entsprechende **gesetzliche Vorschriften, Verordnungen oder Richtlinien gibt. Wir sind ein Herstellerunternehmen – die Transportfahrzeuge stammen aus ganz dem Land. Es wäre hilfreich, wenn es verbindliche Dokumente gäbe, mit denen die Transportunternehmen besser kontrolliert werden können, insbesondere die Fahrer und Begleiter der Transportfahrzeuge

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