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Wie im Titel erwähnt, erhält unser Unternehmen Dampf von einem Zulieferer – in einer Menge von etwa 20 t pro Stunde. Wir erhalten jedoch nur etwa 18 t pro Stunde. Ich möchte wissen, ob dieser Unterschied normal ist. Der Druck beträgt 3,8 MPa und die Temperatur etwa 300 °C
Es ist normal, Verluste zu haben. Wäreverluste durch Rohrleitungstransport, Verluste durch Lecks und Tropfen, Temperaturunterschiede am Durchflussmesser.
Dieser Verlust von 10 % ist viel zu hoch! Bei einem Preis von 200 Yuan pro Tonne Dampf entspricht der jährliche Verlust 400 Yuan pro Stunde. Bei einer Betriebszeit von 8000 Stunden pro Jahr ergibt sich somit eine Summe von 3,2 Millionen Yuan. Falls der Dampf eins zu eins verwendet wird, empfiehlt es sich, zunächst den Durchflussmesser zu überprüfen. Wenn der Durchflussmesser beim Dampflieferanten ungenau ist, lohnt es sich eher, einen neuen Durchflussmesser anzuschaffen – das ist günstiger als die weiteren Kosten. Anschließend werden die Stellen mit Wärmeverlusten ermittelt: Dazu gehören die Isolierung der Rohrleitungen, das Leckagenrisiko der Dampfentlastungsventile entlang der Leitungen sowie die Anwesenheit von Nebenleitungen, die Dampf verbrauchen. Es lohnt sich, 20 W in Wartungsarbeiten zu investieren – dadurch können 300 W eingespart werden. Außerdem kann man ruhig reich werden, wenn man die Abrechnung über den Durchflussmesser des Dampfversorgers vornimmt; ansonsten sollte man mit dem Dampflieferanten verhandeln... Sie wissen schon