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Die Verkokung im Riser ist äußerst schwerwiegend. Vor ein paar Tagen musste die Anlage wegen eines Problems mit dem Schieber stillgelegt werden, um Reparaturen durchzuführen. Warum ist die Verkokung im Riser so stark?
Dieses Thema ist etwas zu breit gefächert – es ist schwer zu beantworten. Es gibt viele Ursachen für das Verkohlen im Liftkolben – dazu gehören die Eigenschaften des Rohöls, die Düsen des Liftkolbens, die Reaktionszeit sowie die Menge an Verdampfungsdampf usw.
Wie lange wird schon gearbeitet? An welcher Stelle bildet sich der Kohlenstofffilm? Häufige Ursachen sind: zu geringe Menge an atomisiertem Dampf, zu niedriges Öl-zu-Dampf-Verhältnis, zu hohe Menge an rückgeführtem Ölschlamm, zu hoher Restkohlenstoffgehalt des Rohstoffs, zu niedrige Reaktionstemperatur (über einen gewissen Zeitraum), Probleme bei der Konstruktion oder Installation der Düsen. Auch ein Abfall der Durchflussrate nach der Bildung von Kohlenstoffablagerungen auf dem Katalysator sowie ein verspätetes Abschalten der Zufuhr können zur Verkokung im Riser führen.
Zunächst prüfen, ob die Einstellungen der Betriebsparameter angemessen sind: Entsteht das Verkoken schrittweise im Produktionsprozess oder tritt es unter abnormalen Betriebsbedingungen auf, weil die Behandlung nicht korrekt erfolgte?
Kann mir der Opener die Vorheiztemperatur der Rohstoffe sowie die Schwankungsbreite der Reaktionstemperatur nennen?
Es gibt hauptsächlich die folgenden Einflussfaktoren: 1. Reaktionszeit im Aufströmrohr – dabei kommt es auf die Anzahl der Linien an. 2. Sprühwirkung der Düsen – hier spielen die Vorbereitungstemperatur der Rohstoffe, die Menge des zur Sprühung verwendeten Dampfs sowie die Eigenschaften der Rohstoffe eine Rolle. 3. Notfallmaßnahmen – dabei geht es darum, ob das Material rechtzeitig abgeschaltet wird, wenn eine Störung auftritt. 4 Sonstiges, wie zu geringes Öl-Zusatzverhältnis, unzureichender Kontakt mit dem Rohöl und Uneinheitlichkeit.
Wie lange ist die kontinuierliche Arbeitszeit? Wie sind die Eigenschaften der Rohstoffe? Wie hoch sind die Vorheiztemperatur der Rohstoffe und die Menge an Vernebelungsdampf? Gab es in diesem Zeitraum häufige Unterbrechungen bei der Zufuhr? Gab es das Problem des Verkokens im Aufheizrohr nur in diesem Zyklus? Wurden in letzter Zeit starke Veränderungen der Temperatur oder des Öl-Zusatzstoff-Verhältnisses festgestellt?
Die Zerstäubungswirkung ist schlecht; meist ist das auf Abnutzung der Düsen zurückzuführen
Aus Faulheit habe ich zufällig passende Texte in den Unterlagen