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Zusammenarbeit zwischen Innerem Mongolien und Jilin: Beschleunigte Umsetzung des Projekts zur Herstellung von Erdgas aus Kohle in einem Volumen von 4 Milliarden Kubikmetern. Autor/Quelle: Datum: 11.08.2016. Klickzahlen: 8. Am 9. August wurde vom Planungsamt der Stadt Yanji in der Provinz Jilin mitgeteilt, dass man das Projekt zur Schaffung eines Modellprojekts für die integrierte Nutzung von Kohle zur Energieerzeugung in der Region Xing’an League in Innerem Mongolien als wichtige Aufgabe betrachtet, um das Problem des Kohlemangels in Yanji sowie die begrenzten Transportkapazitäten der neuen Eisenbahnstrecke zwischen Innerem Mongolien und Jilin zu lösen. Laut Angaben ist das Demonstrationsprojekt für die integrierte Kohleverarbeitung, Stromerzeugung und Wärmeerzeugung in der Region Xing’an in Innermongolien ein großes Projekt zur gemeinsamen Energieentwicklung, das im Rahmen des „Strategischen Kooperationsabkommens über Energie“ zwischen der Provinz Jilin und der Region Innermongolien geschlossen wurde. Das Projekt wird von einer Joint-Venture-Gesellschaft finanziert, an der die Inner Mongolia Mining (Group) Co., Ltd. (kurz: Inner Mongolia Mining Group) und die Jilin Province Energy (Group) Co., Ltd. (kurz: Jilin Energy Group) beteiligt sind. Es ist in den „Plan zur Nutzung von Erdgas in der Provinz Jilin“ aufgenommen worden und gilt als eine der wichtigsten Quellen für Gas in dem Projekt „Gasifizierung von Jilin“. Die Inner Mongolia Mining (Group) Xing’an Energy Chemical Co., Ltd. wurde gemeinsam von der Inner Mongolia Mining (Group) Co., Ltd. und der Jilin Energy Group Co., Ltd. gegründet. Dabei hält die Inner Mongolia Mining (Group) Co., Ltd. 51 % der Anteile, während die Jilin Energy Group Co., Ltd. 49 % kontrolliert. Das Unternehmen wurde am 2. April 2014 neu registriert, mit einem Stammkapital von insgesamt 50 Millionen Yuan. Das Projekt wird von der Inner Mongolia Mining (Group) Xing’an Energy Chemical Co., Ltd. umgesetzt. Die gesamten Investitionskosten betragen 30,2 Milliarden Yuan. Ziel ist es, die Braunkohlevorkommen effizient zu nutzen und so eine Industriestruktur zu schaffen, in der Kohleverarbeitung, Stromerzeugung und Wärmeerzeugung koordiniert stattfinden. Dabei werden die reichen Kohlevorkommen im Osten von Inner Mongolia sowie die reichen Wasserressourcen der Region Xing’an genutzt. Die geplante Produktionskapazität beträgt 4 Milliarden Kubikmeter Kohlenwasserstoff pro Jahr. Zu den Hauptprodukten gehören Kohlenwasserstoffe, saubere Kohle sowie Nebenprodukte wie Braunkohle und Naphtha. Kohlebasiertes Erdgas wird über das dazugehörige Mengji-Gasleitungssystem nach der Provinz Jilin transportiert. Um das Kohlemangel in der Stadt Yanji wirksam zu lösen, die Kosten für den Gasbedarf zu senken sowie den Transport von Kohle in Erdgas in Innermongolien über Leitungen effektiver zu gestalten, hat das Planungsamt der Stadt Yanji zunächst detaillierte Informationen über den Gasverbrauch in der Stadt, die Entwicklungsrichtungen sowie die benötigte Fläche für den Bau gesammelt. Anschließend wurden die zuständigen Behörden konsultiert, um Expertenmeinungen einzuholen. Zudem wurden die Absichten der Bauherren sowie Informationen zur Flächennutzung von den zuständigen Stellen eingeholt. Auf diese Weise wurde aktiv dafür gesorgt, dass das Projekt vorangetrieben werden konnte. Bei der Umsetzung des Projekts ist der Bau der Ventilstation von entscheidender Bedeutung. Um sicherzustellen, dass der Standort der Ventilstation sowohl den Anforderungen des Bauherren als auch den Standards mehrerer Verbraucherorganisationen entspricht, hat das Planungsamt der Stadt Yanji Fachleute mehrmals zum Ort der geplanten Leitungsverlegung geschickt. Zudem wurden spezielle Besprechungen zur Auswahl des Standorts abgehalten, in denen alle Aspekte gründlich besprochen wurden. Unter Berücksichtigung der lokalen städtischen Infrastrukturpläne sowie von Faktoren wie Umweltschutz und Verkehr wurde schließlich ein sicherer, zuverlässiger und wissenschaftlich fundierter Standort ausgewählt. Doch die Lage dieser Ventilstation unterscheidet sich von der in dem im Jahr 2013 vom Volke der Provinz Jilin genehmigten „Gesamtplan für die Stadt Yanji“ vorgesehenen Lage der Ventilstation; daher hat sie in der Praxis keine rechtliche Gültigkeit. Nach mehrfachen Vor-Ort-Besprechungen und Untersuchungen durch entsprechende Experten des Provinzinstituts für Planung und Entwurf wurde der Standort der Ventilationsanlage schließlich in den „Gesamtstadtplan von Yanji“ aufgenommen, wodurch eine reibungslose Umsetzung des Projekts gewährleistet werden konnte. Berichten zufolge gehörte das Projekt ursprünglich der State Power Investment Corporation, und im Jahr 2013 erhielt es die Genehmigung. Im Jahr 2014 verkaufte das Projektplanungsunternehmen Guodian Inner Mongolia Power Co., Ltd. aus Gründen der **einheitlichen Energieplanung sowie seiner eigenen Entwicklungsstrategie seine Anteile an die Inner Mongolia Mining Group.
Es scheint, als hätte das Kohle-Gas-Projekt viele Mängel bei den verschiedenen Genehmigungen! Aus irgendeinem Grund?
Vor kurzem hat das Umweltministerium das Wasserversorgungsprojekt in Mengdong gestoppt, zu dessen betroffenen Projekten auch dieses gehört. Ist das etwa wieder einmal so, dass man es einfach loslässt? Ohne Wasser – wozu dann die Kohlechemie? :o
Ach, man sagt, die Produktion soll im Jahr 18 beginnen – doch der Umweltbericht wurde bis heute noch nicht genehmigt. Was soll das eigentlich?
Die Bauarbeiten begannen vermutlich im Jahr 18 – bei diesen Projekten ist der Fortschritt wohl eher langsam
Träume sind schön, die Realität ist hart