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Eine ziemlich naive Frage – ich komme einfach nicht darauf. Bei einem Kühlkompressor mit Doppelschrauben-Öl-injektionssystem: Wenn die Länge der Achsen der beiden Schrauben sehr groß ist, kann man dann nach jeder Kompression noch eine weitere Umdrehung machen, um erneut zu komprimieren? Kann man so also viele Male komprimieren?
Wenn der Führungsstab lang ist, muss auch die Spirale entsprechend vergrößert werden, um das von dem Benutzer beschriebene Ergebnis zu erzielen.
Volumenkompression: Der Volumenraum bleibt unverändert, daher ist die Länge der Schraubenachse (der Schritt) sehr lang und bedeutungslos.
Mit jeder Umdrehung des Rotors wird der Arbeitsstoff eingesaugt, komprimiert und wieder ausgestoßen – somit wird ein Zyklus abgeschlossen. Aus axialer Sicht bewegt sich der Arbeitsstoff dabei eine bestimmte Strecke nach vorne. Wenn die Achse sehr lang ist, kann nach einer weiteren Umdrehung wieder ein weiterer Zyklus ablaufen, wodurch der Arbeitsstoff erneut komprimiert wird. Warum wird dann gesagt, dass sich das Volumen nicht ändert?
Am Ende wird dieses Volumen wohl null werden. Wenn es null ist, entsteht theoretisch ein unendlich hoher Kompressionsverhältnis; Deshalb lässt man das Gas vor dem Erreichen eines Volumens von Null aus dem Behälter entweichen. Was eine weitere Kompression angeht, so denke ich, dass zwei Gruppen von Schrauben in Reihe geschaltet werden müssen, um dies besser zu erreichen (unter Berücksichtigung der Effizienz usw.). Nur zur Information