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Freunde. Ich würde gerne wissen, wie der Stillstandstrenner funktioniert Meine persönliche Auffassung ist, dass Trennapparate nach der unterschiedlichen Dichte der zu trennenden Stoffe arbeiten. Ist diese Auffassung richtig?
Zum Beispiel Wasser und Öle: Da Öle eine sehr geringe Dichte haben, treiben sie an der Oberfläche des Wassers, während das Wasser in der unteren Schicht bleibt. Mit einem Trennapparat kann man diese beiden Stoffe voneinander trennen
Du hast recht, es geht hauptsächlich darum, die Dichteunterschiede zu nutzen, um zu trennen. Natürlich gibt es eine Voraussetzung: Die Komponenten dürfen nicht miteinander mischbar sein. Außerdem sei erwähnt, dass die Stillentfernung nicht nur den Öl- und Wassergehalt in der Flüssigkeitsphase umfasst, sondern auch die Trennung von flüssigen und festen Suspensionen.
Es kommt auf die Anforderungen an die Trennung an. Bei einer gewöhnlichen schnellen Trennung besitze ich ein Patent für einen vollautomatischen Öl-Wasser-Trenner. Wenn eine Mischung aus Öl und Wasser hineingeführt wird, kommen Öl und Wasser jeweils über ihre eigenen Ausgänge wieder heraus – es ist also möglich, kontinuierlich Material hinzuzuführen und zu entnehmen. Man kann auch intermittierend zuführen. Wie viel Öl oder Wasser hineingefüllt wird, so viel Öl oder Wasser kommt auch wieder heraus. Wenn Öl und Wasser etwas emulgiert sind, ist eine maximale Trennung erforderlich. Dann muss es eine Weile ruhen, das hängt ganz von Ihren eigenen Anforderungen ab. Ich habe hier auch welche, die 24 Stunden stehen gelassen werden; am nächsten Tag wird zuerst das Wasser abgelassen und anschließend das Öl.
Ja, aufgrund der unterschiedlichen Dichten der beiden Phasen des Flüssigkeitsgemisches findet nach dem Abstellen eine Trennung durch Sedimentation statt
Wir verfügen über Technologien für kontinuierliche Neutralisierungs- und Waschverfahren sowie für die kontinuierliche Trennung von Phasen. Gerne beraten wir Sie
Man kann es nach eigenem Verständnis handhaben – manchmal basiert es auf Schwankungen der Temperatur und der Sedimentationshöhe; für das Medium gilt dabei eine relative Ruhe statt einer absoluten Ruhe.