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Ein Set mit 90 t/h Reverse-Osmose, Membranen vom Typ Hydranautics CPA3-LD, Anordnung 10:6. Verfahren: Mehrmedienfilter + Sicherheitsfilter + Umkehrosmose. Leitfähigkeit des Eingangswassers: 530 μS; Leitfähigkeit des Ausgangswassers: weniger als 10 μS. Der Betrieb verläuft stets reibungslos. Der Einlassdruck steigt auf 1,65 Mpa, die Leitfähigkeit steigt ebenfalls auf 60 μS. Später reinigte der Kunde mit Zitronensäure, doch das Ergebnis war nicht besonders gut. Vor Ort wurde die Leitfähigkeit des Leitungswassers in den jeweiligen Membrankammern in Abschnitt 1 und Abschnitt 2 gemessen – wie in Abbildung 1 dargestellt. Der Druck ist in Abbildung 2 zu sehen: 1. In Abschnitt 1 beträgt die Leitfähigkeit etwa 23 μS, in Abschnitt 2 etwa 100 μS. 2. Anschließend wurden jeweils ein Element der ersten und zweiten Membranschicht entfernt (Bilder 3–6). Dabei wurde festgestellt, dass sich im Inneren der Membranhülle weiße Substanzen befanden. Zudem war die Außenseite der Membran sehr schmutzig – es befand sich feiner Schlamm darauf. Die Membran wurde etwa zehn Minuten lang liegen gelassen, anschließend gewogen. Das Gewicht der feuchten Membran betrug 18 kg, während laut den vorliegenden Daten das Gewicht 16 kg sein sollte. Es wird daher vermutet, dass eine Verkalkung stattfindet. 3. Die Anlage wurde gereinigt. Nach der Reinigung sank der Druck erheblich – der Eingangsdruck lag bei 1,25 Mpa (die beiden anderen Druckwerte sind mir entfallen, aber sie lagen wohl bei etwa 1,0 MPA). Die Leitfähigkeit lag bei etwa 70 μs. Auch nach einigen Tagen Betrieb sank der Druck weiterhin nicht. Bei der Messung der Leitfähigkeit der Membranen in Abschnitt 1 und 2 stellte sich heraus, dass diese Werte deutlich höher waren als vor der Reinigung – wie in Abbildung 7 zu sehen ist. Kann die Leitfähigkeit immer noch nicht gesenkt werden? ?
Könnte es daran liegen, dass die Oberflächenpolierung von schlechter Qualität ist? Man könnte das mal vergleichen und ausprobieren
Gibt es Veränderungen der Wassertemperatur? Die Wassertemperatur hat einen erheblichen Einfluss auf die Leitfähigkeit; Wie hoch ist die Leitfähigkeit von Wasser bei Umkehrosmose? Die Konzentration der Lösung beim Reinigen kann dazu führen, dass die Membran beschädigt wird. Es könnte auch an der Wasserqualität liegen, die zu mehr Schlamm führt.
Der Druckunterschied in der ersten Stufe beträgt 0,25 MPa, in der zweiten Stufe ebenfalls 0,2 MPa. Die Verunreinigungen im Reverse-Osmose-System lassen sich im Grunde in drei Kategorien einteilen: Erstens die Verunreinigungen durch organische Stoffe, was sich durch einen Anstieg des Druckunterschieds in der ersten Stufe zeigt; Zweitens: Die Verunreinigung durch anorganische Stoffe, also das Ablagerungsphänomen, zeigt sich in einem Anstieg des zweiten Druckunterschieds ; Drei: Mikrobielle Kontamination, die sich durch einen Anstieg des Betriebsdrucks sowie des Druckunterschieds in der gesamten Anlage zeigt ; Natürlich gehen die oben genannten Situationen im Grunde alle mit einem Rückgang der Wassermenge einher ; In diesem Fall ist derzeit mit Sicherheit festzustellen, dass sowohl Verkalkung als auch eine Verschmutzung durch organische Stoffe vorliegen. Zudem ist die Leitfähigkeit des Wassers in den jeweiligen Druckbehältern im zweiten Abschnitt deutlich höher. Wurden bereits die O-Ringe überprüft? Was ist Rohwasser? Gibt es einen Wasserqualitätsbericht? Außerdem: Ist die Zugabe von Systemskalenschutzmitteln und Desinfektionsmitteln ordnungsgemäß? Wie lange läuft das System bereits? Empfehlung: 1. Reinigen Sie zunächst das System. Bei Verkalkungsproblemen sollte man zuerst mit Salzsäure reinigen – erst mit Säure, dann mit Laugensäure – und schließlich noch einmal mit Säure behandeln. 2. Überprüfen Sie, ob die Dosierung des Systems normal ist.
Ich würde gerne fragen, wie mit dem Konzentrat bei der Umkehrosmose umgegangen wird – wird es wiederverwendet?