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Wie der Titel schon sagt, werden Vakuumgeräte von außen mit Druck belastet – doch im absoluten Vakuum liegt der Druck bei 0,1 Mpa. Sind Vakuumgeräte also Druckbehälter?
Arbeitsdruck größer als 0,1 MPaG
Nach den Vorschriften fallen sie nicht unter die Verwaltung von Druckbehältern.
Vakuumgeräte gehören nicht zu den Druckbehältern. Nach der Definition in den „Vorschriften für die technische Überwachung von festen Druckbehältern“ muss der Innendruck mindestens 0,1 MPa betragen.
Druckbehälter erfordern einen Betriebsdruck von mehr als 0,1 MPa über dem Manometerdruck; Vakuumbehälter erfüllen diese Anforderung nicht.
Sie unterliegen nicht vollständig den Vorschriften für Druckbehälter, sind aber dennoch als Druckbehälter einzustufen – schließlich unterliegen sie den Vorschriften von GB150. Der Name GB150 bedeutet nämlich „Druckbehälter“
Druckbehälter können in Behälter mit innerem Druck und Behälter mit äußerem Druck unterteilt werden. Druckbehälter können je nach Betriebsdruck in vier Druckklassen eingeteilt werden. In Vakuumbehältern, bei denen der Druck im Inneren des Behälters unter einem absoluten Atmosphärendruck liegt (etwa 0,1 MP), spricht man auch von Vakuumbehältern.
Druckbehälter können in Behälter mit innerem Druck und Behälter mit äußerem Druck unterteilt werden. Druckbehälter können je nach Betriebsdruck in vier Druckklassen eingeteilt werden. In Vakuumbehältern, bei denen der Druck im Inneren des Behälters unter einem absoluten Atmosphärendruck liegt (etwa 0,1 MP), spricht man auch von Vakuumbehältern. Eine Kategorie umfasst Geräte, bei denen der Druck an der Außenseite der Hülle höher ist als der Atmosphärendruck und zugleich größer als der Druck an der Innenseite – beispielsweise Ausrüstungen für Tiefseeoperationen oder die Wärmeübertragungsröhren in Shell-and-Tube-Wärmetauschern ; Eine weitere Kategorie sind Gehäuse, deren Außenoberfläche dem Atmosphärendruck ausgesetzt ist, während im Inneren ein Vakuum herrscht – wie beispielsweise die Gehäuse von Destillieranlagen unter Vakuumbedingungen. -----