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Ich frage mich, wie hoch der Druckunterschied in einem Wasserstoffreaktor in der Regel nicht überschreiten sollte? Ist es 0,5 MPa? Auf was beruht das? Wie kann unter Beibehaltung eines normalen Produktionszustands der Druckunterschied im Reaktor verringert werden?
Ein zu großer Druckunterschied erhöht die Belastung des Kompressors, was die Betriebskosten erhöht und auch der sicheren Produktion abträglich ist.
Im Wasserstoffierungsreaktor gibt es einen Druckunterschied zwischen den inneren Komponenten sowie einen Druckunterschied in den Schichten. Der genaue Druckunterschied hängt davon ab, wie viele Schichten vorhanden sind. Der Druckunterschied wird im Laufe der Betriebszeit allmählich größer. Soll man den Druckunterschied verringern? Man sollte versuchen, eine Verkohlung zu vermeiden – dazu sollte ein Filter vorne eingebaut werden
Es scheint, dass der Druckunterschied, sobald er entsteht, nur schwer durch manuelle Eingriffe wieder verringert werden kann
Die Gesamtdruckabfall darf 0,5 MPa nicht überschreiten, pro Schicht darf er 0,3 MPa nicht überschreiten
Den Druckunterschied im Reaktor kann man nicht so einfach beurteilen. Je nach Anordnung der Katalysatorschicht im Reaktor können diese in axial verteilte und radial verteilte Typen unterteilt werden. Beim axial verteilten Typ kann der Druckunterschied mit der Ausrichtung der Schicht deutlich zunehmen, während beim radial verteilten Typ die Veränderungen des Druckunterschieds gering sind. Für sehr große Reaktoren wird zunehmend eine radiale Verteilung verwendet.
Bezieht sich der Druckunterschied in eurem System im Allgemeinen auf die Ein- und Ausgänge der Kreislaufwasserstoffpumpe?
Der Druckunterschied im Reaktor wird normalerweise auf weniger als 0,4 Megapascal eingestellt.
Der Anstieg des Druckunterschieds im Reaktor wird hauptsächlich durch Ablagerungen an der Oberseite verursacht. Im normalen Betrieb muss darauf geachtet werden, dass der Filter für das Rohöl ordnungsgemäß funktioniert. Die Temperatur des Heizofens muss kontrolliert werden, um Überhitzungen zu vermeiden sowie starke Schwankungen des Systemdrucks zu verhindern. Im Falle eines Unfalls muss die Geschwindigkeit der Druckentlastung genau gesteuert werden, damit der Katalysator nicht beschädigt wird. Ein Anstieg des Druckabfalls führt nicht nur zu höheren Energiekosten, sondern verkürzt auch die Betriebsdauer der Anlage