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Die Kombination aus Metalldetektor und Förderband ermöglicht es, metallische Verunreinigungen im Fördergut zu erkennen. Dadurch werden Schäden am Förderband vermieden – wie beispielsweise Längsrisse im Band – sowie Beschädigungen von Geräten wie Zerkleinerern. Im Folgenden wird das Gerät zur Entfernung von Metallverunreinigungen aus Transportbändern sowie dessen Funktionsprinzip erläutert. 1. Metalldetektor: Ein Metalldetektor für Transportbänder, der durch magnetische Induktionsspulen, die auf dem Tragabschnitt des Transportbandes installiert sind, Eisenpartikel, die sich im Material befinden, erkennt. Wenn das Eisenstück durch die Magnetfeldspule geht, ändert sich die Stärke des Magnetfeldes der Spule. Dadurch kommt es zu einem plötzlichen Anstieg der Ausgangsspannung. Das Steuerungssystem sendet daraufhin Signale und Befehle, wodurch der Transporter zum Stillstand kommt. Zudem werden automatisch Markierungen an der Stelle platziert, an der sich das Eisenstück befindet, damit es von Hand gefunden werden kann. 2. Bandbasiertes Enteisenungsgerät: Das bandbasierte Enteisenungsgerät verwendet ein kurzes Transportband, wobei der Antriebsrollen aus Elektromagneten oder Permanentmagneten besteht. Wenn das Material Schwermetalle enthält, können diese nicht gemäß der Entladekurve ausgeworfen werden. Stattdessen werden sie an einer etwas weiter hinten gelegenen Stelle der Maschine abgesetzt. Auf diese Weise wird das Entfernen der Schwermetalle erreicht. 3. Aufhängbarer elektromagnetischer Enteiser – Der aufhängbare elektromagnetische Enteiser kann die in den Materialien enthaltenen eisernen Stoffe direkt entfernen. Es besteht hauptsächlich aus einem Transportgerät zur Beseitigung von Schrott sowie einer elektromagnetischen Anziehungskammer zur Aufnahme von Eisen. Der erste wird durch einen Reduktor angetrieben, der die Trommel am Kopf antreibt und so den Schüttabfuhrband in Bewegung setzt ; Letzterer ist in der Mitte des Schüttguttransportbands installiert; die Magnetbox besteht aus Seitenwänden, Bodenplatte, Deckel sowie einem Eisenkern usw. Magnetfeldlinien durchdringen den Schüttabtransportband und wirken auf die Materialschicht ein, wodurch die ferromagnetischen Stoffe im Material zum Boden des Schüttabtransportgeräts angezogen werden. Durch die Bewegung des Transportbands gelangen sie außerhalb des Magnetfeldes und werden so ausgeworfen. Die Wicklungen des Magnetschrankes werden durch starke Belüftung gekühlt. Elektromagnetische Enteiser sollten schräg (15°–20°) über den Walzen am Anfang der Transportbahn angeordnet werden, da so bei der Verstreuung des Materials die Enteifungseffizienz am besten ist. Doch die Trommeln sollten aus Edelstahl bestehen. Die Anlage kann auch senkrecht zur Transportbahn angeordnet werden – doch die Entfernung von Eisenpartikeln ist dann nicht so gut wie bei einer Anordnung an der Entladestelle am Anfang der Transportbahn.