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Zu dem Problem der Drehmomentausgleich bei den Achsen von Zentrifugendruckpressen?

2016-09-03View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von libingtaoff8 am 4.9.2016 um 03:32 geändert. Die Zentrifugalkompressoren, die in unseren Anlagen verwendet werden, sind solche, die mit Dampfturbinen vom Typ Hangqi ausgestattet sind. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um den Druck auf die Lager der Kompressoren auszugleichen? Auf der Presse gibt es Ausgleichsrohre – sind dann auch am letzten Stufe ein Ausgleichsdiskus oder ein Ausgleichstrommel vorhanden? Die Endstufe der Presse, die mit Ausgleichsrohren ausgestattet ist, verfügt über Dichtringe. Leitet man von den Öffnungen in den Dichtringen zum Eingang – ist das dann das Ausgleichsrohr? Ich bitte die Seefreunde um Rat! !
Reply #22016-09-03
Der Titel des Beitrags passt nicht zum Inhalt. Im Titel wird von Zentrifugalkompressoren die Rede, im Inhalt hingegen von Dampfturbinen mit Rückdruck. Von welchen Maschinen ist eigentlich die Rede?
Reply #32016-09-04
Gängige Methoden zur Ausgleichung der axialen Kräfte in Zentrifugalkompressoren sind die gegenüberliegende Anordnung der Laufräder sowie ein Ausgleichstrommel. Die Ausgleichsleitung leitet die überschüssige Luft am Ausgleichstrommel zurück zum Eingang.
Reply #42016-09-04
Wenn es sich um einen Ausgleichstrommel handelt, wie entsteht dann der Druck auf der rechten Seite – werden in der Ausgleichstrommel Löcher gebohrt?
Reply #52016-09-04
Es ist der verbleibende Restdruck nach Ausgleichung (das Leckmenge aus dem radialen Spalt des Ausgleichsbehälters).
Reply #62016-09-04
Nun, ist dieser Druck niedriger als der Auslassdruck und höher als der Einlassdruck? Außerdem: Warum wird der Druckunterschied zwischen dem Gas für die erste Dichtung sowie dem Druck im Ausgleichsrohr gemessen? Theoretisch geht es darum, zu verhindern, dass das Gas der ersten Dichtung in die andere Richtung strömt – doch das ist mir nicht ganz klar. Bitte erklären Sie das, danke
Reply #72016-09-04
Dieser Beitrag wurde zuletzt von libingtaoff8 am 12.09.2016 um 21:04 bearbeitet. Der Druckunterschied zwischen dem ersten Verschlussluftkreislauf und dem Ausgleichsrohr muss bei der Inbetriebnahme größer als 50 kPa sein. In der Regel sollte dieser Wert bei 200 kPa liegen.

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