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Der derzeit in einem Abfallbehälter verwendete Relais-Bodenmessgerät führt dazu, dass der Pegelwert, sobald er 102 % überschreitet, direkt auf -1 % fällt. Aufgrund des Prinzips des Relais – warum tritt dieses Phänomen auf? ? ?
Wie kann es 102% sein? Wenn der Schwimmkörper den Messbereich überschreitet, bleibt er doch die ganze Zeit auf dem Wert des vollen Messbereichs
Es wird über den Messbereich hinausgehen, aber ich weiß nicht, warum es einen negativen Wert annimmt
Ich weiß nicht, ob Ihr Messgerät für den Flüssigkeitsstand intelligent ist. Einige intelligente Geräte verfügen über einen Schutz vor Überschreitung des Messbereichs – sobald ein Signal außerhalb dieses Bereichs erkannt wird, wird automatisch ein Mindestwert ausgegeben.
Das ist kein negativer Wert – es handelt sich dabei um einen Wert von Null. Der Schwimmer hat seine Grenze überschritten; der Reed-Schalter funktioniert nicht mehr. -1% ist eine Täuschung – es sollte eigentlich 0% sein
Warum wird der Wert nach Überschreiten des Messbereichs auf 0 gesetzt? Menschliche Einstellung? Ist es immer noch das Prinzip?
Ein Schaltrelais ist einfach nur ein kleiner Rohr. Sobald der Schwimmer über 100 % des Schaltkontakts ansteigt, sind alle Schaltkontakte abgeschaltet. Das Instrument geht davon aus, dass es sich um einen negativen Flüssigkeitsstand handelt. Die Lösung besteht darin, bei der 100%-Markierung einen Begrenzungsring anzubringen, damit die Schwimmkugel nicht weiter nach oben steigen kann.
Was die Leute oben gesagt haben, stimmt alles. Meiner Meinung nach zeigt das Gerät bei Umkippen des Reedrelais einen Wert von -1%. Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Systemkonfigurationsmenü für den Bereich der Überschreitung des Messbereichs Standardwerte verwendet wurden – oder einfach bei der Konfiguration die Funktion zur Massenerstellung von Messpunkten genutzt wurde, ohne diese anschließend zu ändern. Persönliche Meinung, nur zur Information.