Thread Content
Ich würde gerne fragen, ob dieser Stoppventil auch rückwärts verwendet werden kann. Falls ja, welche Vorteile und Nachteile gibt es dabei? Könnte dieser große Meister das erklären?
Nein, man kann nicht von niedrigem Einstieg aus zu hohem Ausgang kommen. Wenn man es umgekehrt macht, dann entsteht ein hohes Einstieg und ein niedriger Ausgang.
Es darf nicht umgekehrt verwendet werden, der Stoppventil hat eine Richtung
Jedenfalls montieren wir manchmal das falsch herum, dann lässt das Planungsbüro es umrüsten
Wenn die Ventile falsch installiert sind, fungiert das Dichtmaterial beim Schließen der Ventile als äußere Abdichtung. Bei hohem Druck des Mediums kann das Dichtmaterial mit der Zeit beschädigt werden. Das Problem tritt natürlich nicht auf, wenn die Ventile richtig installiert sind – dann ist es der Ventilkern, der für die Abdichtung sorgt. Selbst bei Leckagen handelt es sich dabei um innere Leckagen, was relativ sicherer ist. Zudem unterscheidet sich auch die Kraft, die zum Öffnen und Schließen der Ventile benötigt wird
Schauen Sie sich diese Beiträge an: http://bbs.hcbbs.com/forum.php?mod=viewthread&tid=804302 http://bbs.hcbbs.com/thread-334001-2-1.html http://bbs.hcbbs.com/thread-890859-1-1.html
Das wissen wir, aber von unserer Seite wird verlangt, dass die Installation rückwärts erfolgt. Wir möchten gerne wissen, wie genau das zu machen ist – ob eine rückwärtige Installation eine bessere Dichtung ergibt als eine normale Installation. Bei einer normalen Installation könnte es zu Leckagen kommen, während bei einer rückwärtigen Installation der Druck höher ist – könnte dadurch die Dichtwirkung besser sein?
Man kann es nicht umgekehrt verwenden – der Stoppventil hat eine bestimmte Richtung. Was für eine verrückte Idee
Jedenfalls kann die Verpackung die innere Dichtigkeit erhöhen, doch durch die zusätzliche äußere Abdichtung steigt das Risiko eines Lecks
Nun, das bedeutet also, dass man es bei niedrigem Druck umgekehrt verwenden kann. Aber wie hoch muss der Druck eigentlich sein? Bei uns liegt der Druck bei etwa 1 MPa. Ich weiß nicht, ob das ausreicht – schließlich frage ich mich, welchen Druck dieser Dichtungsring eigentlich aushalten kann
Ich denke, wenn der Stress niedrig ist, kann man das umgekehrt nutzen