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Es handelt sich um alte Katalysatoren, die bereits seit über 10 Jahren in Betrieb sind. Die Anlagenausstattung ist weiterhin die ursprüngliche; einige Leitungen wurden bereits ausgetauscht. Doch jetzt treten in einigen Leitungen Undichtigkeiten auf. Wie kann man einen sicheren Betrieb gewährleisten? Wie wird bei allen die alte Ausrüstung verwaltet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhongyuanren am 11.09.2016 um 11:29 bearbeitet. Bei Leckagen in den Sandaugen kann man einerseits ruhigstehende Anlagen nutzen, um die Probleme zu beheben; Die andere Seite erwägt, durch technische Modernisierungen neue Leitungen anzuschaffen, um die alten zu ersetzen
Mit den Anlagenproblemen ist es eigentlich nicht so schlimm, schließlich gibt es Interlocks. Ich mache mir Sorgen um die Leitungen – selbst bei gründlicher Überprüfung lässt sich das Auftreten von Sandlöchern nicht vermeiden. Wenn solche Sandlöcher in der Isolierung entstehen, wird es noch gefährlicher.
Es gibt keine bessere Lösung – man kann nur die Inspektionen verstärken, um die Schäden durch Sandlöcher in den Katalysatorleitungen zu verringern!
Bei Druckleitungen muss rechtzeitig gehandelt werden.
Während der Betriebszeit des Geräts kann man nur durch verstärkte Inspektionen große Risiken vermeiden. Oft ist ein Leck nicht schlimm – entscheidend ist, es rechtzeitig zu entdecken und richtig zu bewältigen. Später müssen dennoch Prüfungen an den Druckrohren sowie technische Änderungen und Ersetzungen vorgenommen werden.
Die mechanische Dichtung des Pumpkörpers der P306-Pumpe (Ethanolverdünnte Benzinpumpe) ist beschädigt, wodurch große Mengen an einer Mischung aus Benzin und Flüssiggas austraten. Da es sich um eine in Betrieb befindliche Pumpe handelt, beträgt der Druck etwa 1,4 Mpa. Das hochdruckige Medium spritzt in Form eines Fächers in beide Richtungen – auf der einen Seite befindet sich dabei die ebenfalls in Betrieb befindliche Flüssiggaspumpe. Nachdem das Leck entdeckt wurde, wurde umgehend die Stromversorgung des P306 abgeschaltet. Anschließend wurden schnell die Eingänge und Ausgänge der Pumpe geschlossen. Um 13:01 Uhr konnte die Quelle des Lecks stillgelegt werden. Danach wurden gemeinsam mit den eingetroffenen Mitarbeitern die Ersatzpumpen in Betrieb genommen. Der leitende Mitarbeiter im Inneren wurde informiert, damit dieser den Ort aufräumen konnte. Am 12. September trat ein Leck im Dichtungsring der Anlagepumpe auf
Die von ihm erwähnten Leitungen sollten nicht nur die Katalysatorleitungen umfassen – auch in den Prozessleitungen können Undichtigkeiten auftreten. Man muss daher die Inspektionen verstärken und Probleme erst dann beheben, wenn sie auftreten
Ist das Ihr altes Gerät oder das 1,4-Millionen-DCC-Gerät? Heutzutage werden für Ölpumpen immer Doppeldichtungen erforderlich, um das Risiko von Leckagen zu verringern
Etwas zu den persönlichen Überlegungen: 1. Es ist notwendig, die Druckrohre regelmäßig zu überprüfen – dazu sind die Mitarbeiter des Qualitätskontrollbüros zuständig! Sie müssen sorgfältig vorgehen; falls nötig, sollte man ihnen dabei helfen. Allerdings wird in diesem Bereich vermutlich nur Formsache gemacht. 2. Die Messungen der Rohdicken sowie die Überprüfung auf Lecks an verdächtigen Stellen sollten fortgesetzt und ausgeweitet werden. Das kann durch die Einführung von Richtlinien erreicht werden. Man hat doch sicherlich schon Prüfgeräte für die Rohdickenmessung sowie tragbare Geräte zur Erkennung brennbarer Gase verwendet! Außerdem die Verwaltung von VOCs usw ; 3. Die positive Steuerung durch Leistungsbeurteilungen – im Grunde geht es bei der Arbeit doch um Ehre und Geld, also um Belohnungen und Vorteile! Es ist wichtig, die Maßstäbe richtig festzulegen, damit die Kontrollen nicht nur zum Schein stattfinden ; 4. Prüfen Sie die entsprechenden Entwurfsunterlagen, wie den Ausschusszyklus, die Puffer für die Rohrleitungen sowie die Register zur Dokumentation von Ersatzteilen, um eine gezielte und genaue Überprüfung durchzuführen ; 5. Vergleichsmanagement: Es werden Durchschnittswerte für ähnliche Anlagen ermittelt, um gezielter vorgehen zu können! 5. Es ist notwendig, Notfallpläne zu erstellen, damit im Falle eines solchen Unfalls schnell reagiert werden kann…