Nach einer Suche im Internet sind die wichtigsten damit verbundenen Standards folgende: YS/T 894-2013 „Ammoniumrhenat“, YS/T 902-2013 „Methoden zur chemischen Analyse von hochreinem Rhenium sowie Ammoniumrhenat – Bestimmung von Mengen an Beryllium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Kalium, Kalzium, Titan, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Arsen, Molybdän, Cadmium, Indium, Zinn, Antimon, Barium, Wolfram, Platin, Thallium, Blei und Bismut – Induktiv gekoppelte Plasmamassenspektrometrie“, YS/T 833-2012 „Methoden zur chemischen Analyse von Ammoniumrhenat – Bestimmung von Mengen an Beryllium, Magnesium, Aluminium, Kalium, Kalzium, Titan, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Kupfer, Zink und Molybdän in Ammoniumrhenat – Induktiv gekoppelte Plasmatomosphärenemissionsspektrometrie“, YS/T 895-2013 „Branchenstandards für Nebenmetalle der Volksrepublik China: Methoden zur chemischen Analyse von hochreinem Rhenium – Bestimmung von Spurenelementen – Glühdischmassenspektrometrie“. Allerdings wurde keine kostenlose elektronische Version gefunden. Falls der Nutzer sie benötigt, kann er sie selbst kaufen
Welcher Seefahrer kennt Analysemethoden für den Zwischenprozess bei der Herstellung von Ammoniumperrhät? Zum Beispiel: Analysemethoden für den Gehalt an Ammoniumrhenat in Proben wie Ablagerungen, Extraktlösungen und Rückextraktlösungen? Die Zwischenproben weisen mehr Störungen durch Produktverunreinigungen auf