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Gemäß den Vorschriften, insbesondere Punkt 3.4.2, muss bei Tanks, die über ein festes Kühlsystem verfügen, die Menge an Wasser für die Brandbekämpfung im Freien mindestens den Werten in Tabelle 3.4.2-3 entsprechen. Das ist leicht zu verstehen: Die Menge an Schaumwasser plus die Menge an Kühlwasser plus die Menge an Wasser für die Außenhydranten ergibt zusammen das Wasser, das für die Brandbekämpfung benötigt wird. Das Wasser für die Außenhydranten dient hauptsächlich dazu, Personen zu schützen sowie zur Auffüllung der Wasserreserven bei der Brandbekämpfung. Für einen Tank mit einem Fassungsvermögen von 5000 m³ beträgt die erforderliche Wassermenge 15 L/S; Aber bei Verwendung eines mobilen Kühlmittelsystems muss man die Menge des Kühlmittels anpassen und zusätzlich die für die Außenfeuerlöscher vorgesehene Wassermenge berücksichtigen. Der genaue Wortlaut der Vorschrift lautet: „Wenn ein mobiles Kühlsystem verwendet wird, wird die vorgesehene Durchflussmenge der Außenfeuerhydranten anhand der in den Tabellen 3.4.2-1 oder 3.4.2-2 angegebenen Parameter berechnet.“ Was bedeutet das eigentlich – was ist mit der Menge des Wassers für das mobile Kühlsystem sowie die Außenfeuerhydranten gemeint? Soll man nur das mobile Kühlmittel berücksichtigen und die Wassermenge der Außenfeuerlöscher nicht mehr mit einbeziehen? Ich persönlich verstehe es als Letzteres – haben die Meerfreunde irgendwelche besseren Ideen?
Der Durchfluss der Außenfeuerhydranten dient hauptsächlich dazu, eine ausreichende Menge an Kühlwasser bereitzustellen