Sich den Landschaften hingeben
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *nht1 am 13.9.2016 um 23:36 bearbeitet.Ich vertiefe meine Gefühle in der Schönheit der Natur – wie klar und rein ist doch die Luft an dem Abend vor dem Mittsommerfest! Ich wähle den richtigen Zeitpunkt für den Regen, um mich in der Natur zu erholen und Ruhe sowie Kühle zu finden. Es gibt dort üppige Wälder und Bambusbäume, sowie strömende Bäche. Wenn man sich dort aufhält, sieht man oben ein Gemälde und unten ein Gedicht. Man zündet ein Räucherstäbchen an – die Sorgen verschwinden wie Rauch. Man trinkt einen Schluck Tee. Die alten Erinnerungen wehen mit dem Wind davon. Der Regen fällt auf die Bananenbäume. Der Rauch hüllt die Gebäude ein. Man betrachtet die Bücher und bedauert, dass man sie nicht behalten kann. Die Hälfte des Lebens wird vergessen, die andere Hälfte geht weiter. Man denkt an den Lauf von Sonne und Mond – man wünscht sich, dass die Zeit ewig andauern möge. Nach fast hundert Tagen sollte man etwas aufschreiben. Ich bin voller Gefühle und Emotionen – doch ich bin müde und habe keine Worte mehr. Also schreibe ich es nur kurz nieder