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Dieser Beitrag wurde zuletzt von xyfeng007 am 14.09.2016 um 18:08 bearbeitet. Es handelt sich um ein Problem, mit dem ich kürzlich konfrontiert wurde. Ich bitte den allmächtigen HaiChuan um Hilfe – ich hoffe, dass jemand mir weiterhelfen kann. Danke! ! ! Unterirdische Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 1500–2500 mm – ähnlich wie Wasserversorgungsrohre. Das transportierte Medium ist ebenfalls Wasserartiges. Es herrscht ein Druck von einigen Kilogramm pro Quadratzentimeter. Die Rohrleitungen sind mehrere hundert Meter lang. Ist es im Rahmen der Planung notwendig, alle 100 Meter eine Art Zugangsstelle für Wartungsarbeiten einzubauen? Gibt es ähnliche Vorschriften, die sich auf diese Situation beziehen? Außerdem: Bei solchen Großdurchmesserventilen – bei denen das Ventil nicht im Boden vergraben ist, sondern an der Oberfläche steht – wird im Falle von Schäden im Inneren in der Regel das Ventil demontiert, um es zu reparieren. Oder muss man stattdessen mit einem Sauerstoffgerät oder einem Gebläse in den Rohrleitungen arbeiten, um die Reparatur durchzuführen?
Solche großen Ventile sind besser auf dem Boden platziert als in einem Ventilraum – das erleichtert die Wartung. Die Kreislaufwasserleitungen sind mit abnehmbaren Verbindungsstücken versehen, die an beiden Enden angebracht werden können. Allerdings muss man bei den Dichtungen besonders sorgfältig wählen – andernfalls kann es zu Leckagen kommen
Die Ventile werden auf den Boden gestellt. Wird bei der Wartung großer Ventile diese entfernt, um sie zu reparieren, oder muss jemand hineinkriechen, um sie zu reparieren? Brauchen unterirdische Rohre in der Regel Öffnungen für Wartungszwecke? Welcher Typ von Dichtungselementen eignet sich in der Regel am besten, um Lecks bei großen Flanschen zu verhindern? Leckt eine gewöhnliche Gummiauflageabdichtung? Frohes Mittelherbstfest
Für die Abfluss- und Entwässerungsmatten scheint Gummimaterial verwendet zu werden. Günstig