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Liebe Kollegen: Vor Ort ist das Problem aufgetreten, dass der mit dem HART-Protokoll ausgestattete Drucksensor EJA530A von Yokogawa nicht mit dem Emerson-Handgerät 475 verbunden werden konnte. Ich möchte Sie um Rat fragen: Während der Justierung habe ich einen Widerstand von 250 Ohm eingebaut – dennoch ließ sich das Handgerät nicht verbinden. Schließlich wurde die Systemstromversorgung abgeschaltet und stattdessen direkt über den FLUKE744 Strom zugeführt. Dadurch war eine Kommunikation möglich. Was ist da los? Ich bitte Sie um Ihre Hilfe
Weil die Stromversorgung völlig miserabel ist. Störungen sind stark. Einige kleine Projekte berücksichtigen nur die Stromsignale und nicht die Trägerfrequenzspannung. Deshalb muss in diesem Fall eine saubere Stromquelle zum Betrieb verwendet werden, um neu zu kalibrieren – die Stromversorgung durch Batterien ist am saubersten. Eine durch Halbwellige Umrichtung erzeugte Schaltnetzteilquelle lässt sich im Allgemeinen nicht mit einem Handbediener verbinden.
Wird die Stromversorgung über einen Sekundärtransformator bereitgestellt?
Die Spannung ist ausreichend – die Stromversorgung erfolgt über die Batterie sowie die Solarenergie; die Spannung beträgt 26 VDC
Die Stromversorgung erfolgt über Solarenergie sowie einen Akkupack. Die Versorgungsspannung beträgt 26 VDC. Gibt es in diesem Fall eine Möglichkeit, einen Handbediener anzuschließen?
Im Schaltkreis kann es doch keine 250-Ohm-Widerstände geben, oder?
Die Entfernung zur Installation des Feldsenders ist zu groß.
HART verlangt, dass die Schleifenimpedanz zwischen 250 Ohm und 600 Ohm liegt, wobei der Widerstand in der Hauptschleife angebracht werden muss.
Es ist möglich, dass es nicht das HART-Protokoll ist
Die Yokogawa-Sender verfügen über einen speziellen Handsteuerer namens BT200. Dieses intelligente Gerät kann mit allen von Yokogawa hergestellten Messgeräten verwendet werden, die die BRAIN-Kommunikation nutzen. Zunächst sollten Sie überprüfen, ob Ihr Sender das HART-Kommunikationsprotokoll unterstützt.